Nach dem Freundschaftsspiel gegen AS Rom gaben mehrere Borussen Interviews.

Lars Ricken:
„Gerade die erste Halbzeit war sehr spannend. Nach der 8. Minute denkt man natürlich: Gegen eine italienische Mannschaft ist das Spiel eigentlich gelaufen. Aber dann haben wir uns zurückgekämpft und das Spiel bis zur 75. Minute kontrolliert. Wenn wir am Ende gewonnen hätten, wäre es hochverdient gewesen. Nach zwei starken europäischen Mannschaften, Arsenal und AS Rom, werden wir mit einem guten Gefühl in den Supercup gegen Bayern gehen.“
Nico Kovac:
„Dieses Spiel war großartig für die Fans, aber wir haben nicht gut angefangen. In den ersten 8 Minuten waren wir nicht voll im Spiel, und zweimal haben wir unsere Positionen nicht beachtet, aber dann haben wir sehr gut reagiert. Es ist nicht einfach, gegen eine italienische Mannschaft einen 0:2-Rückstand aufzuholen. Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir einige Chancen vergeben. Natürlich wollten wir gewinnen, aber das Ergebnis eines Freundschaftsspiels zählt nicht. Die echten Spiele beginnen nächste Woche.“
Buke:
„Wir hatten einen katastrophalen Start und große Probleme mit der defensiven Zuordnung. Natürlich müssen wir auch bedenken, dass wir noch nicht lange komplett zusammen trainiert haben und einige wichtige Abwehrspieler noch fehlen. Danach haben wir aber viel guten Fußball gespielt, besonders offensiv. Jetzt haben wir noch eine Woche Training, dann den Supercup und dann die Bundesliga. Ich denke, bis dahin werden wir unser Top-Niveau erreichen.“
Mane:
„Vielleicht war die Form letzte Woche in London etwas besser, aber wir sehen immer noch, dass die Mannschaft viel trainiert hat und auf dem richtigen Weg ist. Wir sind bereits auf einem ziemlich guten Niveau, und obwohl einige Spieler neu sind, bringen sie viel Energie und Qualität – sowohl mit als auch ohne Ball. Wir sind bereit für nächste Woche. Wir müssen unsere Abwehr nur noch etwas stärken, ansonsten sehe ich keinen großen Unterschied zum letzten Spiel. Persönlich fühle ich mich körperlich viel besser. Ich habe innerhalb einer Woche zweimal 90 Minuten gespielt.“
Julian Ryerson:
„So früh mit 0:2 in Rückstand zu geraten, fühlte sich nicht gut an. Aber die gute Nachricht ist, dass wir aufgeholt und in der ersten Halbzeit den 2:2-Ausgleich erzielt haben. Wir haben versucht, positiv zu bleiben und nach vorne zu spielen. Das ist uns ganz gut gelungen.“
Übersetzt von KI.
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