Der italienische Journalist Fabrizio Romano berichtete in seinen sozialen Medien, dass Aston Villa und Parma mit dem Austausch von Dokumenten zur Finalisierung des Transfers begonnen haben. Der englische Klub hatte zuvor das Angebot von Paris Saint-Germain eingestellt und eine Einigung mit dem japanischen Torhüter erzielt.

Zuvor hatte Paris Saint-Germain fast eine Einigung mit Zion Suzuki erzielt, und der Klub sowie die Spielerseite hatten sich ebenfalls geeinigt, wobei der Deal auf etwa 35 Millionen Euro geschätzt wurde. In den letzten Stunden brachen die Verhandlungen jedoch plötzlich ab.
Laut der französischen Zeitung L'Équipe beschloss die Geschäftsführung von Paris Saint-Germain, sich zurückzuziehen, nachdem Zion Suzukis Vertreter ihre finanziellen Forderungen erheblich erhöht hatten. Die andere Partei forderte eine zusätzliche Provision von fast 3 Millionen Euro, was Paris als „Erpressung“ ansah und ablehnte.
L'Équipe berichtete auch, dass Paris Saint-Germain versucht hatte, Zion Suzuki direkt zu kontaktieren, um seine Haltung zu bestätigen, aber der Berater des Spielers verhinderte, dass er Anrufe von Vereinsfunktionären entgegennahm. Daraufhin beschloss das Champions-League-Siegerteam letztendlich, den Deal abzuschließen und die Verhandlungen nicht länger fortzusetzen.
Aston Villa nutzte schnell die Gelegenheit, intervenierte, stellte die finanziellen Bedingungen von Paris Saint-Germain ein und erzielte eine Einigung mit dem japanischen Torhüter. Der Transfer befindet sich nun in der Endphase, und eine offizielle Ankündigung wird in den kommenden Stunden erwartet.
Übersetzt von KI.
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