Kürzlich wurde FC Arsenal dänischer Mittelfeldspieler Hjulmand von Marca interviewt, wo er über seine Gefühle seit seinem Wechsel zu Atlético Madrid sprach.

Du hast deine Karriere in der Jugendakademie von Kopenhagen begonnen, bist dann aber in die österreichische Liga gewechselt und hast dort dein Profidebüt gegeben. Warum hast du damals eine so scheinbar unerwartete Wahl getroffen?
Es war in der Tat eine ziemlich ungewöhnliche Entscheidung, denn damals spielte ich für ein Schwergewicht wie Kopenhagen, und ich hätte dort leicht bleiben können.
Aber als junger Spieler wollte ich in jedem Spiel 90 Minuten spielen. Also entschied ich mich, vorübergehend zu einem Verein mit einem etwas niedrigeren Niveau und mehr Fokus auf junge Spieler zu gehen.
So kam ich nach Österreich und spielte dort 80 Spiele. Ich spielte dort mit vielen erfahrenen Spielern und lernte von ihnen, wie man ein echter Profispieler wird.
Das war ein sehr wichtiger Schritt in meiner Karriere und legte den Grundstein für meinen späteren Wechsel nach Lecce.
Danach bist du schrittweise zu besseren Teams gewechselt, bist in höhere Ligen aufgestiegen und schließlich zu Atlético Madrid gekommen. Fühlst du angesichts deines Alters und deiner bisherigen Erfahrung, dass du diesen Zug erwischen musstest und dass jetzt der beste Zeitpunkt ist, um zu einem Schwergewicht zu wechseln?
Natürlich ist Sporting CP ein großartiger Verein in Portugal, aber Atlético Madrid ist es auch.
Ich möchte hier spielen und Teil der Geschichte von Atlético Madrid werden, deshalb bin ich hier.
Ich habe bereits bei meiner Vorstellung gesagt, dass ich jetzt meinen Traum verwirkliche – Teil der Familie von Atlético Madrid zu sein.
Ich hoffe, hier noch viele Jahre zu spielen.
Apropos Vergangenheit, ich habe gehört, dass du einmal ein FC Arsenal-Tattoo hattest und FC Arsenal letzte Saison in der Champions League sowohl dein ehemaliges Team als auch Atlético Madrid eliminiert hat. Haben dich deine Teamkollegen deswegen schon einmal in der Umkleidekabine aufgezogen?
Nein. Ich war als Kind tatsächlich ein FC Arsenal-Fan, aber dieses Tattoo ist jetzt weg, das ist Vergangenheit. Als ich Profispieler wurde und nach Österreich wechselte, änderte sich meine Einstellung zum "Fan-Sein", denn von da an trat ich in die Welt des Profifußballs ein und wurde Profispieler.
Ich verfolge diesen Verein also nicht mehr so wie früher, weil sich meine Identität zu der eines Profispielers gewandelt hat.
Allerdings waren wir letzte Saison unserem Ziel sehr nahe. Ich hoffe, dass wir in dieser Saison dieses Ziel erneut angreifen können und letztendlich Atlético Madrid helfen können, seine Ziele zu erreichen.
Übersetzt von KI.
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