24. August – Nach offiziellen Mitteilungen des Hamburger SV ist Michael Kühne, langjähriger Aktionär des Vereins, im Alter von 89 Jahren verstorben.

Der Hamburger SV trauert um Michael Kühne
Der Logistikunternehmer verstarb im Alter von 89 Jahren. Der Hamburger SV hat einen treuen Aktionär, Förderer und leidenschaftlichen Fan verloren.
In den letzten Jahren war es um Michael Kühne relativ ruhig geworden – zumindest was die öffentliche Präsenz beim Hamburger SV betrifft. Der Logistikunternehmer hielt über seine Kühne Holding AG den zweitgrößten Anteil an der Hamburger SV Fußball AG & Co. KG. Obwohl er die Entwicklung seines geliebten Vereins stets verfolgte, äußerte er sich kaum noch öffentlich zu den Angelegenheiten der „Rothosen". Den Aufstieg der Mannschaft in die Bundesliga feierte er in seiner zweiten Heimat, der Schweiz, freute sich über den frühzeitigen Klassenerhalt in der vergangenen Saison und lobte die gesamte Entwicklung des Volksparkstadions.
Der globale Unternehmer, der von vielen langjährigen Partnern und Kollegen als „KMK" bekannt war, machte nie ein Geheimnis daraus, dass sein Engagement beim Hamburger SV im Gegensatz zu vielen seiner geschäftlichen Investitionen nicht auf Gewinn ausgerichtet war. Als der Hamburger SV 2014 seine Profifußballabteilung vom Verein abspaltete, wollte er Impulse setzen. „Ich hoffe, der Hamburger SV kann wieder das Niveau der späten 70er und frühen 80er Jahre erreichen", sagte er damals in einem Interview. Das bedeutete: endlich – langfristig – aufwärts.
Die Realität – ein Abstiegskampf nach dem anderen, sportliche Enttäuschungen und letztendlich der Abstieg in die 2. Bundesliga – traf Kühne hart. Er wurde nach Niederlagen wütend, drohte damit, seine Unterstützung und sein Geld zu entziehen, und machte aufeinanderfolgenden Vorständen und Sportdirektoren seine Frustration über den längeren Verbleib der Mannschaft in der 2. Bundesliga deutlich. Was viele nicht wussten: Kühne verfolgte auch nach den schmerzhaftesten Niederlagen jedes Spiel des Hamburger SV leidenschaftlich, ballte die Fäuste und hoffte auf den Sieg. Darüber hinaus verschaffte er dem Hamburger SV durch die Rückbenennung des Stadions einen einzigartigen Imageschub. Er war es, der dem mehrfach umbenannten Heimstadion seinen ursprünglichen Namen zurückgab: Volksparkstadion. Er ermöglichte diesen Schritt. „KMK" sprang immer ein, wenn der Hamburger SV ihn brauchte.
Obwohl Klaus-Michael Kühne auch viele andere Großprojekte in Hamburg leitete und die Stadt regelmäßig besuchte, lag sein letzter Besuch bei einem Heimspiel mehr als zehn Jahre zurück. Dieser letzte Besuch wird sich nicht wiederholen. Michael Kühne ist am 23. August 2026 im Alter von 89 Jahren verstorben.
Der Hamburger SV wird Michael Kühne stets in Erinnerung behalten. Unser Beileid und Mitgefühl gelten seiner Frau Christine.
Ruhe in Frieden, KMK.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
함부르크 SV
Rest In Peace
모든 댓글