FC Málaga-Trainer Juan Manuel Lara kritisierte nach der 0:4-Niederlage seiner Mannschaft gegen Real Madrid offen die Entscheidungen des Schiedsrichters.

Obwohl Lara zugab, dass Real Madrid auf dem Spielfeld überlegen war, kritisierte er den Schiedsrichter heftig und war der Meinung, dass dieser die Gäste bei Foulspielen benachteiligt habe.
Lara sagte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Es fühlt sich an, als würde bei einem Real-Madrid-Spieler ein Foul gepfiffen, wenn man ihn nur anhaucht; aber bei uns wird ein Foul einfach nicht gepfiffen, es sei denn, es fließt Blut."
Der spanische Trainer fügte hinzu, dass seine Mannschaft bei Körperkontakt ungleich behandelt wurde. Er wies darauf hin, dass der Schiedsrichter bei Foulspielen von Real-Madrid-Spielern nachsichtiger war, während Málaga-Spieler nach strengeren Maßstäben beurteilt wurden.
Mourinho hingegen weigerte sich, sich zu Schiedsrichterkontroversen zu äußern. Als er zu Laras Äußerungen befragt wurde, antwortete er lediglich: „Das ist keinen Kommentar wert." Nach dem überzeugenden Sieg lehnte er weitere Mediendiskussionen ab.
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