Am Tag nach dem Spiel in Leipzig erwachte die Stadt zu ihrer gewohnten Routine, als wäre nichts geschehen, doch Spuren der Aufregung blieben, so die Gazzetta dello Sport.

Alles blieb verborgen, ruhig und still. Am gestrigen Morgen zeigte Como wieder seine lombardische Kleinstadtfassade: fleißig und doch sehr touristisch.
Gerede darüber, dass Como, Paz, Baturina und Diouf Leipzig besiegt hatten, zirkulierte nur hinter vorgehaltener Hand in den Büros. Unter der Seeoberfläche ertönte ein fernes Geräusch, viel ferner als der Lärm, den ein solcher erste Champions-League-Sieg in Salerno, Palermo oder Genua verursachen würde.
Doch nachdem man auf die Straßen gegangen war und sich umgehört hatte, ließen sich einige seltsame Details und Ungereimtheiten finden. Umberto, der Besitzer der angesagtesten Bierstube, sagte, der Laden sei bis spät in die Nacht lebhaft gewesen. Zwei in der Innenstadt angetroffene Reservespieler gaben zu, dass sie am Donnerstag tatsächlich ausgiebig gefeiert hatten.
Auch Sportdirektor Charlie Ludi konnte nicht umhin zu verraten, dass es tatsächlich eine besondere Atmosphäre gab: „Fàbregas hatte recht, die Aufregung sollte nur fünf Minuten dauern, aber in einer solchen Nacht ist es schwer zu schlafen. Jemand erzählte mir, die Atmosphäre in der Villa Carminati-Resta sei verrückt gewesen."
Die Villa Carminati-Resta ist die Residenz von Präsident Suarzo am Seeufer, und von dort wurde gegen halb Mitternacht ein Anruf getätigt. „Sie bestellten 20 bis 25 Pizzen", sagte Maurizio, der Inhaber der Pizzeria Antica Da Michele, wo der Verein im letzten Sommer sein erstes Trikot vorgestellt hatte. Anscheinend war diese Bestellung für den Präsidenten, einige Mitglieder von Fàbregas' Team und ein paar Spieler, die vor dem Schlafengehen noch zum Feiern gegangen waren.
Übersetzt von KI.
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