Laut BILD hat der ehemalige DFL-Geschäftsführer Christian Seifert erklärt, dass Eintracht Frankfurt das Potenzial hat, langfristig zu einem Top-Fünf-Verein in Deutschland zu werden.

BILD Südwest Sport veranstaltete am Montagabend den 11. traditionellen Sport-Salon im Deutsche Bank Park und brachte über 300 Gäste aus der Sportwelt in Frankfurt zusammen. Eintracht Frankfurts Vorstand Markus Krösche, Hoffenheims Sportdirektor Andreas Schicker und Kaiserslauterns Sportdirektor Thomas Hengen waren unter den Anwesenden.
Die Athleten Johannes Frenzel und Eileen Köhn, der Dartspieler Max Hopp und Gäste aus anderen Sportarten nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.
Höhepunkt des Abends war ein Gespräch zwischen BILD-Südwest-Leiter Marc Schmidt und Seifert. Seifert, ehemaliger DFL-Geschäftsführer, ist nun Geschäftsführer von Dyn und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Sporthilfe. Seifert, der seit über 20 Jahren in Frankfurt lebt, sagte: „Ich lebe seit über 20 Jahren hier, daher habe ich natürlich eine emotionale Verbindung zu diesem Verein. Meine beiden Töchter haben bei Eintracht Frankfurt Sport betrieben. Frankfurt ist mein erstes oder zweites liebstes Zuhause."
Seifert lobte anschließend die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den letzten zehn Jahren: „Wenn man sich die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den letzten zehn Jahren ansieht, haben sie meiner Meinung nach außerordentlich gute Arbeit geleistet." Vor etwa zehn Jahren befand sich Eintracht Frankfurt noch in der Relegation. Seitdem hat sich Eintracht Frankfurt schrittweise zu einer stabilen Spitzenmannschaft in der Bundesliga entwickelt, nimmt regelmäßig an europäischen Wettbewerben teil und gewann 2022 die Europa League.
Seifert schätzt besonders die Stabilität von Eintracht Frankfurt. Er erklärte: „Seitdem hat Eintracht Frankfurt wahrscheinlich achtmal einen Platz unter den Top Zehn der Liga erreicht und sechs- oder siebenmal an europäischen Wettbewerben teilgenommen. In diesem Zeitraum haben sie, mit einer kurzen Ausnahme, nur etwa fünfmal den Cheftrainer gewechselt." Seifert erwähnte auch, dass Bayern München im gleichen Zeitraum siebenmal den Cheftrainer gewechselt hat, während Hertha Berlin, Schalke und der Hamburger SV zehn- bis zwölfmal wechselten.
Seifert lobte auch die Arbeit der Führung von Eintracht Frankfurt: „Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Zuerst Wolfgang Steubing, dann Philipp Hölzer und jetzt Matthias Beck. Auch der Aufsichtsrat hat sich gut entwickelt. Eintracht Frankfurt hat sich wirklich sehr gut gemacht."
Bezüglich der Zukunft von Eintracht Frankfurt sagte Seifert: „Wenn Eintracht Frankfurt diese Disziplin beibehält, hat dieser Verein meiner Meinung nach absolut das Zeug dazu, langfristig ein Top-Fünf-Verein in Deutschland zu werden und zu bleiben."
Übersetzt von KI.
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