Laut Corriere dello Sport forciert Juventus die Bemühungen, Alajbegović für etwa 35 Millionen Euro zu verpflichten, und hat den Kontakt zu Zirkzee wieder aufgenommen.

Kerim Alajbegović, Chelseas Beteiligung
Juventus wollte ursprünglich nicht, dass Nachrichten über den Transfer des bosnischen Talentes durchsickern, doch am Mittwoch tauchten entsprechende Entwicklungen auf und wurden gestern weiter bekannt gegeben. Spekulationen deuten darauf hin, dass die Verbreitung der Nachrichten mit rivalisierenden Vereinen zusammenhängen könnte. Massara hatte Alajbegović während seiner Zeit bei AS Rom im vergangenen Jahr beobachtet, und Juventus hat den Rahmen des Geschäfts nun weitgehend abgeschlossen. Auch Chelsea versuchte einzugreifen und Alajbegović zu einem Wechsel nach London zu bewegen.
Alajbegović bevorzugt Juventus, hauptsächlich weil Chelseas Vorschlag vom Spieler und seiner Familie nicht akzeptiert wurde. Chelsea hatte gehofft, den bosnischen Spieler zuerst zu verpflichten, ihn dann zur weiteren Entwicklung auszuleihen und ihn ein Jahr später in den Premier-League-Kader zu integrieren. Juventus hingegen machte ihm deutlich, dass er bei einem Beitritt ein zentraler Spieler sein würde. Carnevali und Massara haben daher die Führung übernommen, und beide Parteien werden voraussichtlich innerhalb weniger Stunden Dokumente austauschen.
Juventus war immer davon überzeugt, in diesem Rennen Alajbegović bevorzugte Wahl zu sein; Atalanta hat ihr Angebot nicht erhöht, und AS Rom sowie Napoli sind nie wirklich konkurrenzfähig gewesen. Chelsea bot bessere Konditionen, aber die Leihvereinbarung wurde zum entscheidenden Hindernis. Turin ist zuversichtlich, dass Xabi Alonso weiterhin Kontakt mit dem Spieler aufnehmen wird, aber Alajbegović hat seine Entscheidung bereits getroffen. Juventus hofft, die Dokumente spätestens morgen zu unterzeichnen, um den Deal schnellstmöglich abzuschließen. Die Ablösesumme beträgt etwa 35 Millionen Euro plus eine 10-prozentige Weiterverkaufsbeteiligung, und das Jahresgehalt des Spielers wird ungefähr 3 Millionen Euro betragen. Beide Parteien haben die ganze Nacht gearbeitet, um den Deal voranzutreiben.
Vorerst ist Zirkzee für Juventus lediglich eine Option. Massara zeigte sich vor einem Jahr in Trigoria sehr an ihm interessiert. Der Deal zwischen Juventus und Zirkzee wird noch beobachtet; der Verein hat den Kontakt zu Manchester United wieder aufgenommen, da das Team noch einen zusätzlichen Stürmer benötigt. Der niederländische Stürmer kann auch auf dem Flügel oder hinter dem Hauptstürmer spielen.
Bei einer Leihe würden die Kosten deutlich niedriger ausfallen als bei einer Wiederaufnahme der Verhandlungen für Vlahović. Carnevali sagte gestern auch: „Ich werde niemandem nachjagen", was darauf hindeutet, dass der Kanal zwischen Juventus und dem serbischen Stürmer wahrscheinlich geschlossen ist.
Zirkzees Gehalt wäre auch niedriger als die Gesamtkosten, die Juventus entstehen würden, wenn sie mit Vlahović neu verhandeln würden.
Übersetzt von KI.
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