Laut Sport1 sprach 1. FC Köln-Geschäftsführer Thomas Kessler kürzlich über die Vertragsverlängerung des 19-jährigen aufstrebenden Stars Saidou Sow. Am 20. August verlängerte Sow überraschend vorzeitig seinen Vertrag mit 1. FC Köln, der neue Vertrag läuft bis 2031.

Kessler erklärte in einem Interview mit RTL und Sky Sport vor dem DFB-Pokalspiel des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers: „Ich sehe nur die Möglichkeiten. Am wichtigsten ist, dass der Verein fest daran glaubt, dass beide Seiten weiterhin zusammenarbeiten können, und der Spieler muss den gleichen Glauben haben."
Diesen Sommer zog Sow die Aufmerksamkeit mehrerer Top-Vereine auf sich, darunter mehrere Premier-League-Teams sowie Borussia Dortmund und RB Leipzig. Diese Bemühungen führten jedoch letztendlich nicht zu einem tatsächlichen Transfer, und der 19-jährige Sow entschied sich, beim 1. FC Köln zu bleiben.
Kessler verriet, dass der 1. FC Köln seit mehreren Wochen mit Sow und seiner Familie in Kontakt stand: „Wir hatten über mehrere Wochen hinweg mehrere Gespräche mit seiner Familie und Saidou. Der gesamte Prozess basierte immer auf Vertrauen. Am Ende sahen alle die entsprechenden Bilder und hörten Saidous Aussage. Er freut sich sehr, mit uns in die neue Saison zu starten."
„Aber für uns ist das Wichtigste, mit der gesamten Mannschaft Erfolg zu haben und nicht nur auf Saidou allein zu setzen."
Kessler bestätigte auch, dass Sows neuer Vertrag keine Ausstiegsklausel enthält. Sollte ein Top-Verein diesen aufstrebenden Star in Zukunft verfolgen, gibt es kein sogenanntes „Gentleman's Agreement" zwischen 1. FC Köln und dem Spieler.
„Dieser Vertrag basiert auf Vertrauen, und all unsere bisherigen Kommunikationen basierten ebenfalls auf Vertrauen. Letztendlich gibt es in dieser Angelegenheit kein sogenanntes Gentleman's Agreement und keine Ausstiegsklausel."
Kessler erklärte weiter, dass Sows ursprünglicher Vertrag mit 1. FC Köln noch 4 Jahre lief und diese Verlängerung dem ursprünglichen Vertrag tatsächlich ein weiteres Jahr hinzufügte: „Wir hoffen, mit diesem Vertrag zu zeigen, dass der Verein es ernst meint, eine Zukunft mit ihm zu gestalten. Natürlich spielte auch das Trikot mit der Nummer 10 eine Rolle. Aber meiner Meinung nach war eine Ausstiegsklausel nie in unseren Überlegungen."
Übersetzt von KI.
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