Am Abend des 26. August Pekinger Zeit (MEZ+7) endete das Rückspiel des ASEAN Hyundai Cup Finales 2026 in Hanoi. Vietnam spielte zu Hause 2:2 unentschieden gegen Thailand und besiegte seine Gegner mit dem Vorteil eines 2:0-Auswärtssieges im Hinspiel letztendlich mit einem Gesamtergebnis von 4:2, wodurch sie erfolgreich die Meisterschaftstrophäe in die Höhe stemmten.

Dies ist das erste Mal in der Geschichte, dass das vietnamesische Team den ASEAN Cup (ASEAN Football Championship) erfolgreich verteidigt hat, und es ist auch das vierte Mal, dass das Team das Turnier gewonnen hat, nach den Siegen in den Jahren 2008, 2018 und 2024. Mit diesem Sieg setzte das vietnamesische Team nicht nur seine starke Leistung im südostasiatischen Fußball fort, sondern schuf auch einen neuen Meilenstein in der Teamgeschichte.

Im Rückspiel des Finales hatte die Heimmannschaft Vietnam keinen einfachen Start. Mit einem Rückstand von 0:2 aus dem Hinspiel kämpfte Thailand mit dem Rücken zur Wand und startete von Beginn an eine heftige Offensive. In der 12. Minute erzielte Thailand das erste Tor, als Yoo Sang-gong die Gelegenheit nutzte und mit einem Flachschuss traf, was Thailand Hoffnung auf eine Wende gab.

Das vietnamesische Team blieb jedoch aktiv. In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Seiten intensive Angriffs- und Verteidigungsaktionen. Thailand suchte weiterhin nach Möglichkeiten, seine Führung auszubauen, während Vietnam sich auf eine solide Verteidigung verließ und auf Konterchancen wartete. Gegen Ende der ersten Halbzeit verpasste Vietnam fast den Ausgleich, als Nguyen Xuan Shans Kopfball an den Pfosten traf.

Nach der Pause verstärkte Thailand seine Offensive weiter und erhielt in der 49. Minute eine goldene Gelegenheit. Kakanat Khamyok drang in den Strafraum ein und erkämpfte sich einen Elfmeter, doch er schoss den Ball beim selbstausgeführten Elfmeter über das Tor und verpasste eine entscheidende Möglichkeit, dem Team den Ausgleich im Gesamtergebnis zu bringen.

Nur drei Minuten später lieferte das vietnamesische Team eine entscheidende Antwort. Phan Tuan Tai spielte einen präzisen Pass, und Do Hoang Hien schoss aus dem Strafraum. Der Ball prallte am Pfosten ab und rollte schließlich nach Berührung des thailändischen Torhüters Chatchai Budprom ins Netz. Mit diesem Eigentor glich Vietnam den Spielstand auf 1:1 aus und festigte damit seine Meisterschaftschancen.

In der 70. Minute hatte das vietnamesische Team die Möglichkeit, seine Führung auszubauen, doch Nguyen Hai Longs Schuss verfehlte nach knapper Abwehr knapp. In der 84. Minute wurden Thailands Hoffnungen wiederbelebt, als Yongchai Charoennonko einen Pass von Waris erhielt und mit einem Flachschuss traf, wodurch sich der Spielstand auf 2:1 änderte.

In der Nachspielzeit erzielte Yongchai jedoch ein unerwartetes Eigentor und verhalf Vietnam schließlich zu einem 2:2-Unentschieden. Mit dem Schlusspfiff besiegte Vietnam Thailand mit einem Gesamtergebnis von 4:2 und verteidigte erfolgreich seinen ASEAN-Cup-Titel.

Es ist erwähnenswert, dass dieser Titel auch eine wichtige Errungenschaft für Vietnams Cheftrainer Kim Sang-sik ist, seit er das Team übernommen hat. Unter seiner Führung hat das vietnamesische Team verbesserte Spielkontrollfähigkeiten gezeigt und zwei aufeinanderfolgende Turniere gegen den Rivalen Thailand gewonnen.

Das thailändische Team zeigte zwar im Rückspiel des Finales einen zähen Kampfgeist und hatte zeitweise die Chance, das Blatt zu wenden, doch es gelang ihnen letztendlich nicht, die ungünstige Situation zu überwinden, die durch die Niederlage im Hinspiel entstanden war. Als Team, das den ASEAN Cup siebenmal in der Geschichte gewonnen hat, muss das thailändische Team auf die nächste Gelegenheit warten, um die Meisterschaft herauszufordern.

Übersetzt von KI.

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