Paris Saint-Germain hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Ankunft von Luis Enrique hat den Status des Vereins völlig transformiert, nicht nur auf sportlicher Ebene, wo der Erfolg unbestreitbar ist, sondern auch im Management; die Extravaganz des letzten Jahrzehnts hat sich in eine Reihe von Verkäufen und klugen Investitionen verwandelt.

Nur noch wenige Stunden bis zur Schließung des Transferfensters: Barcolas Abgang ist offiziell bekannt gegeben worden, und Mbayes Abgang steht ebenfalls unmittelbar bevor. Paris Saint-Germain erlebt einen historischen Sommer: Der Pariser Verein hat noch nie so viel Einnahmen aus Spielerverkäufen erzielt.
Luis Enrique beschloss, zunächst mehrere Spieler, die nicht in seinen Plänen waren, abzugeben, um Platz für spätere Verstärkungen zu schaffen. Anschließend trugen die Managementoperationen des Portugiesen Luis Campos Früchte – beispielsweise brachte Gonçalo Ramos dem Verein 74 Millionen Euro ein.

Die Einnahmen erreichten 350 Millionen Euro.
Der Stürmer wechselte zum AC Mailand, eine ähnliche Entwicklung wie bei Kolo Muani, der zwischen Paris Saint-Germain und Juventus Turin für 41,2 Millionen Euro wechselte. Zusätzlich zahlte Atlético Madrid 35 Millionen Euro für Lee Kang-in, und der Transfer von Nordi Mukiele zu Olympique Lyon brachte weitere 4 Millionen Euro ein.

Der jüngste Verkauf war Barcolas 145-Millionen-Euro-Transfer zum FC Liverpool, der größte Verkauf in der Geschichte des Vereins.
In den nächsten Stunden wird mit dem 55-Millionen-Euro-Transfer von Ibrahim Mbaye zu Aston Villa die Summe der Einnahmen von Paris Saint-Germain 350 Millionen Euro erreichen. Wenn man bedenkt, dass Paris Saint-Germain in diesem Sommer nur 152 Millionen Euro ausgegeben hat, ist dieser Wandel im Managementmodell sehr deutlich.
Nach Luis Enriques Ankunft vor drei Jahren und angesichts der wirtschaftlichen Probleme Katars, die durch die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten ausgelöst wurden, erlebte Paris Saint-Germain ein historisches Transferfenster. Gleichzeitig holte der Verein auch interessante Neuzugänge wie Akliouche und Ferran Torres. Obwohl diese Transfers ebenfalls viel Geld kosteten, sind sie immer noch weitaus geringer als die enormen Investitionen, die der Verein in der Ära unter Nasser Al-Khelaifi tätigte.
Übersetzt von KI.
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