Laut Sport wird FC Barcelona in diesem Sommer keinen linksfüßigen Innenverteidiger verpflichten, obwohl der Verein danach gesucht hat. Der Klub hat beschlossen, kein übereiltes Geschäft einzugehen und setzt weiterhin auf seinen aktuellen Kader.

FC Barcelona hat seit Öffnung des Transferfensters nach einem linksfüßigen Innenverteidiger gesucht. Bastoni war ursprünglich eines der Hauptziele, doch der Deal ließ sich schwer vorantreiben, und Flick lehnte explizit ab, was Barcelona zur Suche nach Alternativen zwang. In den letzten Wochen wurden auch Namen wie Gonçalo Inácio, Aymeric Laporte und Castello Lukeba genannt, aber keiner wurde verpflichtet.
Zuletzt war der am meisten genannte Name der junge niederländische Innenverteidiger von Twente, Nijstad. Sein Entwicklungspotenzial und seine Spielweise beeindruckten die Sportliche Leitung, und Barcelona zog eine Verpflichtung zeitweise ernsthaft in Betracht.
Twente stoppte das Geschäft.
Barcelona unterbreitete ein Angebot für Nijstad in Höhe von knapp 8 Millionen Euro. Die Preisvorstellung von Twente machte jedoch jede Verhandlung unmöglich.
Das niederländische Team sieht diesen Innenverteidiger als wichtige zukünftige Investition und hofft, beim Verkauf im nächsten Jahr eine höhere Ablösesumme zu erzielen. Barcelona war nicht bereit, diese Bewertung zu akzeptieren, wodurch letztendlich eine Einigung unmöglich wurde.
Vertrauen in die aktuellen Innenverteidiger.
Barcelona möchte keine Spieler nur um des Verpflichtens willen unter Vertrag nehmen und will sich auch nicht auf ein Geschäft einlassen, das die Qualität des Kaders nicht verbessert oder sofortige Hilfe bietet. Der Verein vertraut zudem auf die Fähigkeiten seiner bestehenden Spieler. Cubarsí, Eric, Christensen und Gerard Martín werden die Hauptoptionen auf der Innenverteidigerposition sein, mit spezifischen Anpassungen je nach Flicks Anforderungen.
Darüber hinaus kann Koundé in einigen Spielen auch als Innenverteidiger eingesetzt werden. Flick hat diese Lösung in der Vergangenheit häufig genutzt und erweitert damit die defensiven Optionen des Teams.
Allerdings gab es in diesem Transferfenster zwei bedeutende Veränderungen auf dieser Position. Álvaro Cortes wechselt zu Antwerpen, ein Transfer, der während Barcelonas Suche nach einem linksfüßigen Innenverteidiger beschleunigt wurde. Gleichzeitig wurde Ronald Araújo an Liverpool ausgeliehen, wodurch weniger spezialisiertes Personal auf dieser Position verbleibt.

Trotz dieser Abgänge hat sich Barcelona entschieden, nicht im letzten Moment auf dem Transfermarkt überstürzte Entscheidungen zu treffen. Die Sportliche Leitung ist der Ansicht, dass Verpflichtungen nur um des Verpflichtens willen sinnlos sind, und setzt lieber weiterhin auf die Spieler im aktuellen Kader.
Barcelona hat daher die Tür für die Verpflichtung eines neuen Innenverteidigers endgültig geschlossen. Bastoni, Inácio, Lukeba und Nijstad wurden alle in Betracht gezogen, aber keiner erfüllte die Kriterien des Vereins für einen Transfer.
Übersetzt von KI.
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