Berichten der Gazzetta dello Sport zufolge war die Geschäftsführung der AS Rom bereit, einen Tauschhandel über 60 Millionen Euro plus Jamie Gittens für Kouadio Koné mit dem FC Chelsea abzuschließen, doch Gasperini schob dem einen Riegel vor.

Es wird berichtet, dass am Montagmorgen die Familie Friedkin direkt vom FC Chelsea kontaktiert wurde, die nach dem Verkauf von Enzo Fernández an Manchester City den Kouadio Koné-Deal abschließen wollte.
Verhandlungen wurden aufgenommen: 60 Millionen Euro plus eine Leihe mit Kaufoption für Jamie Gittens, ein Spieler, den auch Gasperini dringend wünschte. Der Deal blieb bis in die letzten Stunden des Transferfensters eine Option, und beide Parteien hatten ursprünglich vereinbart, die Details um 12 Uhr mittags zu finalisieren.
Als die Nachricht Gasperini erreichte, verlor er völlig die Beherrschung. Er hatte es zuvor sehr deutlich gemacht: „Niemand hat mit mir über den Verkauf von Spielern gesprochen. Wenn nur noch 24 Stunden bis zur Schließung des Transferfensters bleiben, sollten solche Angelegenheiten nicht zur Sprache gebracht werden."
Zudem ist Kouadio Koné in Gasperinis System unverzichtbar. Die Kosten, ihn gehen zu lassen, wären vielleicht vor einigen Wochen akzeptabel gewesen, als Atlético Madrid und Manchester United Interesse zeigten, aber keiner von beiden machte ein konkretes Angebot.
Jetzt war ein Verkauf ausgeschlossen. Gasperini und D'Amico kontaktierten sofort die Familie Friedkin, woraufhin die Verhandlungen zuerst eingefroren und dann vollständig abgebrochen wurden. Parallel begann die AS Rom bereits, einen Ersatz für Koné zu suchen, falls dieser die Atalanta verlassen würde, da es fast undenkbar ist, keinen Mittelfeldspieler zu verpflichten.
Der erste Kandidat war Youssouf Fofana von der AC Mailand. Die AS Rom kontaktierte Mailand, um zu bestätigen, ob er eine Option sein könnte. In den letzten Stunden war Fofana sehr nah an einem Wechsel zu Lyon, doch diese Verhandlungen kamen in der Endphase zum Erliegen.
Die AC Mailand hatte bereits zugestimmt, dass die AS Rom mit Youssouf Fofana verhandeln durfte, da er vor einigen Wochen als überzählig angesehen worden war und weiterhin einen Wechsel in den letzten Momenten des Transferfensters suchte. Doch nachdem Roma das Angebot des FC Chelsea für Kouadio Koné ablehnte, zerschlug sich auch dieser Deal.
Übersetzt von KI.
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