Nach Siegen gegen Fiorentina und Lecce streben die Giallorossi den dritten Sieg in Folge an. Atalanta gastiert am Samstag, den 5. September um 20:45 Uhr im Olimpico-Stadion.

In der regulären Pressekonferenz vor dem Spiel äußerte sich Gasperini zur Situation von Dybala: „Ihm geht es gut, bildgebende Tests zeigten keine Auffälligkeiten. Er wird es heute versuchen, aber das Wichtigste ist, dass er sich sicher und entspannt fühlt. Dies ist ein Wochenende mit vielen wichtigen Spielen, und wir müssen in Topform kommen."
Auf die Frage, ob die Roma auf dem Transfermarkt aktiv werde, sagte er: „Ich denke, es ist schwierig. Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es geben wird, aber ich werde mir nicht zu große Hoffnungen machen." Die Situation mit Salah-Eddine ist anders: „Er hat mehrere Angebote abgelehnt und steht nicht auf unserer Liste."
Die erste echte Prüfung – AS Rom empfängt Atalanta als erste starke Mannschaft der Saison mit hoher Moral. Gasperini blickte auch auf den bevorstehenden Spielplan: „Diese Mannschaft hat ihre Reife, ihren Kampfgeist und ihre Qualität bereits bewiesen. In den nächsten 10 Spieltagen werden wir auf Top-Teams treffen. Wir spielen gegen Atalanta, Inter, Como... und dann am Donnerstag geht es in die Türkei zur Champions League. Das ist eine Reise, die morgen beginnt. Die Gegner sind sehr stark, und in diesem Spiel geht es bereits um die europäische Qualifikation."
Über Rodrigo Mora sagte Gasperini: „Er hat in zwei von zwei Spielen gespielt. Ob er von Anfang an spielt oder von der Bank kommt, ist nicht so wichtig. Mora hat Talent und hat das bereits gezeigt. Er ist sehr jung und hat viel Potenzial. Wir werden ihn bewerten, aber vergessen Sie nicht: Er ist ein sehr wertvoller Spieler."
Auf dem Weg zur Champions League – Zu den Verletzungen von Ndicka und Pellegrini sagte Gasperini: „Es ist schwierig, Vorhersagen zu treffen, denn was auf dem Spielfeld passiert, ist immer unvorhersehbar. Wir hatten zwei Monate ohne Verletzungen, aber sobald die Spiele beginnen, fällt immer jemand aus. Jeder hofft natürlich, dass die Verletzungen geringfügig sind, aber leider gehört das zum Sport. Wenn jemand müde ist oder kleinere Probleme hat, stelle ich lieber Spieler auf, die in sehr guter körperlicher Verfassung sind. Das ist die Wahl, die ich treffen kann. Ndicka? Ich denke, er wird im Kader stehen. Pellegrini hat mit dem gesamten Team trainiert. Das ist ein gutes Zeichen – vielleicht sehen wir ihn gegen Inter oder nach der Länderspielpause."
Übersetzt von KI.
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