In der dritten Runde des FA Cup besiegte Manchester City Coventry zu Hause mit 3:0. Haaland erzielte zwei Tore und wurde nach dem Spiel vom ehemaligen norwegischen Nationalspieler Jan Åge Fjørtoft interviewt.

Erling, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Sieg und zu deinen beiden Toren. Wie hast du dich heute gefühlt?
Danke. Ehrlich gesagt hätte ich noch mehr Tore schießen können. Ich bin etwas sauer auf mich selbst, dass ich nicht noch effizienter war.
Der Sommer war intensiv. Wie fühlst du dich körperlich und mental zu Beginn der Saison?
Es braucht ein paar Spiele, um richtig in Form zu kommen. Ich habe jetzt ein paar Spiele absolviert und finde langsam meinen Rhythmus wieder. Vor uns liegt ein volles Programm mit vielen Spielen in kurzer Zeit – es wird ein anstrengendes Jahr mit viel Reiserei.
Im Fußball hört man oft von „Neustart" und „Mentalitätswechsel". Wie funktioniert dieser Prozess für dich nach der Weltmeisterschaft?
Ehrlich gesagt ist das oft leeres Gerede. Ich glaube nicht, dass wir uns wirklich so schnell umstellen können. Es wird lange dauern, alles zu verdauen, was in der Weltmeisterschaft passiert ist. Es wird eine besondere und lange Saison. Wir können nur von Spiel zu Spiel kämpfen und unser Bestes geben.
Manchester City hat sich personell stark verändert. Viele neue Spieler sind gekommen. In welcher Phase befindet sich das Team? Arsenal könnte denken, dass es seine Dominanz beginnt.
Arsenal spielen bereits lange zusammen und haben viel Zeit investiert, dieses Team aufzubauen. Ähnlich wie bei meinem ersten Wechsel zu Manchester City durchläuft auch Manchester City eine Konsolidierungsphase. Wir befinden uns noch immer in einer Art Übergangsphase, aber ich muss sagen, es ist großartig, die aktuellen Spieler zu haben. Wir müssen dem Verein und allen Mitarbeitern Tribut zollen. Sie haben nicht nur exzellente Spieler mit hervorragenden Fähigkeiten verpflichtet, sondern es sind alles sehr gute Typen, die perfekt ins Team passen. Hut ab vor dem gesamten Verein, besonders vor Khaldoon Al Mubarak.
Wir kommen von der Westküste Norwegens und kennen die Bibel gut. Im Alten Testament gibt es Samson, dem Gott seine Kraft nahm, nachdem man ihm die Haare abschnitt. Hattest du keine Angst, deine Haare schneiden zu lassen?
Ehrlich gesagt war ich nervös. Der Friseur hat mich mehrmals gewarnt, und ich hatte wirklich ein bisschen Angst. Aber zum Glück hat alles gut funktioniert.
War das eine impulsive Entscheidung oder lange geplant?
Ich wollte das schon lange tun, aber die Leute um mich herum haben mir immer wieder davon abgeraten, in der Hoffnung, dass ich meine langen Haare behalte. Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass es Zeit für eine Veränderung ist. Ich dachte, ein frischer Neuanfang wäre für die Weltmeisterschaft gut. Wir können die Haare später langsam wieder wachsen lassen.
Der Prozess jeder Saison bleibt aber derselbe?
Ja, genau. Wir werden weiterhin unser Bestes geben.
Übersetzt von KI.
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