Zwane wurde wegen einer roten Karte im Eröffnungsspiel gegen Mexiko für drei Spiele gesperrt. Südafrikas Trainer Hugo Broos kündigte umgehend an, Berufung einzulegen, und bezog sich in seiner Erklärung auf einen früheren kontroversen Vorfall mit Messi.

Im Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika zeigte der Schiedsrichter insgesamt drei rote Karten. Unter ihnen wird Südafrikas zweite rote Karte immer noch2 viel diskutiert. Gegen Ende des Spiels wurde Zwane nach VAR-Intervention wegen angeblichen „groben Foulspiels“ mit einer roten Karte vom Platz gestellt und anschließend von der FIFA-Disziplinarkommission für weitere drei Spiele gesperrt.
Südafrikas Trainer Broos sagte: „Diese Entscheidung ist einfach zu hart. Besonders nachdem ich gestern gesehen habe, was mit Messi passiert ist. Ich bin mit dieser Strafe überhaupt nicht einverstanden, und das frustriert mich sehr.
„Diese rote Karte war übertrieben. Zwane hat nur seinen Arm auf die Schulter des Gegners gelegt, das war alles.“
Vor dem entscheidenden Gruppenspiel am Donnerstag gegen die Tschechische Republik kündigte der 74-jährige Trainer offiziell an, Berufung einzulegen.
Diesbezüglich kam auch Kicker zu demselben Urteil und vertrat die Ansicht, dass die Regelauslegung des Schiedsrichters bei der Roten Karte für Zwane zu streng und starr war. Die Rote Karte, die der mexikanische Spieler César Montes in der Nachspielzeit erhielt, war übrigens ebenfalls eine überzogene Strafe. Die erste Rote Karte des Spiels hingegen war absolut korrekt.
Messi entgeht der Bestrafung des Schiedsrichters
In einem anderen Spiel zeigte Messi eine brillante Leistung, sorgte aber auch für Kontroversen: Als sein Team mit 1:0 gegen Algerien führte, trat Messi dem gegnerischen Kapitän Mandi von hinten in die Wade, erhielt aber letztendlich nur eine mündliche Verwarnung vom Schiedsrichter, nicht einmal eine gelbe Karte. Deswegen konnte Messi auf dem Feld bleiben und erzielte anschließend zwei weitere Tore, um einen Doppelpack zu schnüren und damit Kloses Rekord für die meisten Tore in der Weltcup-Geschichte einzustellen.
Über das Do-or-die-Spiel gegen die Tschechische Republik sprechen
Nach einer enttäuschenden Niederlage im Eröffnungsspiel wird das Spiel gegen die Tschechische Republik ein entscheidender Scheideweg für Südafrika sein. Broos sagte: „Die Situation ist klar. Wenn wir nicht gewinnen, dann wird das letzte Spiel gegen Südkorea bedeutungslos sein. Einige Leute in Südafrika kritisieren mich, dass ich zu weich bin. Aber ich möchte mich nicht öffentlich gegen meine Spieler wenden. Manchmal muss man vor der Kamera lügen (um die Spieler zu schützen).
„Als ich die Mannschaft durch die Qualifikation führte, wollten die Leute mir sogar eine Statue bauen. Ich sagte ihnen damals, es wäre am besten, eine hölzerne zu wählen, weil hölzerne leicht brennen. Und jetzt brennen sie sie.“
Übersetzt von KI.
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