Nach der Entscheidung von FIFA-Präsident Infantino, den Projektvorschlag „FIFA Forward Enterprise" zurückzuziehen, gab der Königlich Marokkanische Fußballverband (FRMF) eine Erklärung ab, in der er seine Unterstützung für diese Entscheidung zum Ausdruck brachte. Der FRMF ist der Ansicht, dass dies die Einheit und den Zusammenhalt unter den FIFA-Mitgliedsverbänden weiter stärken wird.

Der FRMF stellte fest, dass die Entwicklungsprogramme der FIFA in den letzten Jahren auf mehreren Ebenen, besonders in Afrika, erhebliche Fortschritte gemacht haben. Diese Erfolge sind wertvoll und ergeben sich aus der gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten – sie sollten daher bewahrt werden. Obwohl relevante Reformen wichtig sind, sollte die Einheit und Kohärenz der internationalen Fußballfamilie Priorität haben, wenn Reformprozesse zu unterschiedlichen Meinungen führen.
FRMF-Präsident Fouzi Lekjaa betonte, dass Infantino eine kluge Entscheidung getroffen habe, die die Einheit und den Zusammenhalt unter den FIFA-Mitgliedsverbänden priorisiert und die Entwicklung des Weltfußballs durch umfassendere gemeinsame Partizipationsmechanismen fördert.
Lekjaa bekräftigte zudem seine unerschütterliche Unterstützung für Infantinos Initiativen zur Förderung der Weltfußball-Entwicklung. Der FRMF schloss ab mit der Feststellung, dass die Wahrung der Einheit des Weltfußballs ein Kernprinzip bleibt, das die internationale Fußballfamilie bei allen Entscheidungen aufrechterhalten sollte.
Übersetzt von KI.
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