Laut Mundo Deportivo stellte der 32-jährige argentinische Stürmer Luis Ávila kürzlich das Betriebsmodell der Fußballindustrie in Frage. Der Spieler ist seit der Beendigung seines Vertrags mit Betis Sevilla im Mai dieses Jahres vereinslos.

Ávila hatte ursprünglich noch ein Jahr Vertrag bei Betis Sevilla, doch der Verein entschied sich letztendlich gegen eine weitere Zusammenarbeit und zahlte ihm eine Abfindung. Derzeit wird der Stürmer von Boca Juniors in Betracht gezogen.
Kürzlich trat Ávila im „Referentes Podcast“ auf und sprach über die Realitäten, mit denen Spieler auf dem Fußballtransfermarkt konfrontiert sind, und äußerte dabei kontroverse Ansichten.
„Fußball ist legalisierter Menschenhandel. Kann man Geld verdienen? Ja, Spieler können Geld verdienen. Solange man noch Tore schießen oder dem Team helfen kann. Aber was dann? Man wird zu einer alten Maschine, und das Team braucht eine neue.“
Ávila glaubt, dass viele Spieler auf dem Transfermarkt wie Handelsware behandelt werden, wo Teams ihr Schicksal basierend auf dem sportlichen Wert entscheiden, und wenn Spieler die Anforderungen nicht mehr erfüllen, werden sie leicht und schnell ersetzt.
Bezüglich seines Abschieds von Betis Sevilla hatte Ávila zuvor öffentlich seine Unzufriedenheit geäußert. Er erklärte, dass er ursprünglich gehofft hatte, seinen Vertrag mit dem Verein zu erfüllen.
„Meine Entscheidung war immer, meinen Vertrag mit Betis Sevilla zu erfüllen. Ich wollte nie gehen. Mein Vertrag hatte ein klares Enddatum, und ich würde dieses Datum respektieren, weil ich bei Betis Sevilla bleiben wollte.“
Übersetzt von KI.
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