Am 4. August, so AS, wird Álvarez am 10. August zu Atlético Madrid zurückkehren, obwohl er einen Transferwunsch eingereicht hat. Die Haltung von Atlético Madrid ist klar: unverkäuflich.

Nach viel Aufregung und seiner Aussage vor sechs Wochen, er „suche einen Transfer“, beeilt sich „Spider-Man“, seine letzten Urlaubstage zu genießen. Der 10. August, drei Wochen nach dem WM-Finale, ist der geplante Rückkehrtermin für spanische und argentinische Nationalspieler, einschließlich Álvarez. Sein Urlaub zählt herunter, und derzeit haben neun Spieler von Atlético Madrid, darunter er, die vom Fitnesstrainer des Vereins zugewiesenen Heimtrainingsaufgaben begonnen. Als der meistdiskutierte Argentinier in diesem Sommer unterscheidet er sich in dieser Hinsicht nicht von anderen. Nach der erdbebenartigen „Traum“-Erklärung kehrt alles zur Normalität zurück; nach der Aufregung wird er zum Trainingsgelände in Majadahonda zurückkehren. Was Atlético Madrid betrifft, so ist ihre Haltung, obwohl sie viele Dinge müde sind, entschlossen und ruhig.
Die letzten Wochen waren turbulent, aber der Höhepunkt der öffentlichen Meinung war in der Nacht des 22. Juni, Pekinger Zeit (MEZ+7). Damals ließ Álvarez eine Bombe platzen: „Ich denke, ein Transfer ist die beste Option für alle Beteiligten, und ich hoffe, meinen Traum zu verwirklichen.“ Diese Aussage wurde von Barcelona besonders begrüßt, da Atlético Madrid und Barcelona in den letzten Monaten mehrere Auseinandersetzungen im Äther hatten. Tatsächlich war Atlético Madrid ziemlich unglücklich darüber, dass Barcelona anscheinend im Voraus wusste, dass Álvarez öffentlich sprechen würde, was ein weiteres Kapitel im Konflikt zwischen den beiden Seiten wurde.
Ein weiterer angespannter Moment ereignete sich Ende Mai, als Atlético Madrid Barcelona über soziale Medien angriff, wobei es um den Fall Negreira und die Registrierung von Olmo ging. Zu diesem Zeitpunkt hatte Atlético Madrid bereits genug von Barcelonas „monatelangen Lügen“ und der „Haltung eines kleinen Teams“ in Bezug auf Álvarez. Im Juni reichte Atlético Madrid eine Beschwerde bei der FIFA ein, und CEO Gil Marín kritisierte erneut Barcelonas Vorgehen: „Barcelona respektiert uns nicht, sie denken, sie können uns ignorieren, sie denken, wir sind schwach oder dumm.“ Mitte Juli bekräftigte er in einem Interview mit den offiziellen Medien des Vereins: „Wir werden kein Angebot für Julian Álvarez annehmen, sei es 100 Millionen, 150 Millionen oder 200 Millionen Euro.“ Er sprach auch über Laporta: „Er tritt immer für die Medien auf, für die Fans, für seine persönliche Show, er mag diese Situation, er ist zu frivol.“
Übersetzt von KI.
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