Der erste große Kracher der Saison steht vor der Tür, und Inter Mailand-Trainer Chivu arbeitet an der passendsten Startelf, um seinen ersten Sieg gegen Allegri zu erzielen.

Inter Mailand empfängt am Samstag den SSC Neapel im San Siro. Es gibt mehrere Gründe, auf eine starke Leistung zu setzen: drei aufeinanderfolgende Ligasiege, um die makellose Bilanz zu bewahren; die Lücke zu den Azzurri zu vergrößern, nachdem man im Stadio San Paolo gegen Como verloren hat; und schließlich den ersten Sieg gegen Allegri zu sichern. Chivu muss diese Aufgabe noch erfüllen – letzte Saison steckte er in zwei Mailänder Derbys im selben Schema fest: Mailand spielte sehr „Allegri-ähnlich", wobei Pulisic im Hinspiel zu Beginn der zweiten Halbzeit den Siegtreffer erzielte und Estupiñán vor der Halbzeit im Rückspiel traf, beide endeten mit 1:0. In beiden Spielen verteidigte Mailand tief. Das Spiel von Inter Mailand gegen den SSC Neapel bietet Chivu die erste Chance zur Revanche, weshalb der Inter Mailand-Trainer seine Startelf noch finalisiert.
Alle Zweifel
Auf jeder Linie gibt es Konkurrenz. Obwohl ein Spieler derzeit leicht vor seinen jeweiligen Konkurrenten liegt, könnte sich die Situation vor Samstagabend noch ändern. Schauen wir zuerst in die Abwehr: Bisseck scheint derzeit bessere Chancen zu haben als Akanji, in der Innenverteidigung zu starten. Der Deutsche zeigte in der letzten Runde gegen Cagliari eine außergewöhnlich gute Leistung und brachte Einsatz, um den Ausgleich des Gegners zu verhindern; der Schweizer hingegen muss noch etwas Müdigkeit nach der Weltmeisterschaft abschütteln, um wieder in seine Bestform zu kommen. Im offensiven Mittelfeld ist die Situation noch interessanter. Chivu wird höchstwahrscheinlich auf den etablierten Zielinski setzen, aber Jones wurde gerade verpflichtet, um den Standard des Teams in wichtigen Spielen zu erhöhen – ein Wort, das der Inter Mailand-Trainer oft erwähnt. Obwohl das Champions-League-Debüt unter Mourinho im Bernabéu nächste Woche ansteht, ist die Konfrontation mit Allegri selbst wichtig genug. Die letzte Spannung liegt im Angriff: Lautaro Martínez oder Marcus Thuram? Der französische Stürmer bekam auch in Cagliari wieder Spielzeit und kämpft um einen Startplatz. Thurams Form verbessert sich, und wie Akanji muss auch er seine körperliche Verfassung anpassen, aber mit jedem Tag scheint er näher daran, von der ersten Minute an zu starten. Es ist nur eine Frage, den formstarken Martínez herauszunehmen. Chivus Zweifel und Überlegungen werden sicherlich bis Samstag – wenn nicht sogar früher – Antworten finden.
Übersetzt von KI.
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