Almeidas Ankunft war kometenhaft: Sie unterschrieb beim FC Arsenal am Tag, nachdem sie am Mittwochabend für Paris Saint-Germain gespielt hatte, und kann es kaum erwarten, in Rot und Weiß loszulegen.

In ihrem ersten Vereinsinterview im Sobha Realty Training Centre sprach die Neuverpflichtung über ihre Begeisterung: „Es war ein Ziel in meiner Karriere, zum FC Arsenal zu kommen. Es ist ein sehr großer Verein und ich kann es kaum erwarten, die Mannschaft morgen zu treffen. Es ging so schnell und ich fühle mich so geehrt, heute hier zu sein."
Der Beitritt zu den Gunners war eine „Selbstverständlichkeit", da sie Henry als Kind spielen sah
Für viele englische Fans mag Almeidas Name Erinnerungen an das Tor wecken, das sie gegen die Lionesses bei der EM erzielte. Doch für sie hat das Tragen des rot-weißen Trikots eine viel tiefere, persönlichere Verbindung.
„Es war eine Selbstverständlichkeit, zum FC Arsenal zu kommen", erklärte Almeida. „Ich bin damit aufgewachsen, viele französische Spieler hier für den FC Arsenal spielen zu sehen – Thierry Henry, Samir Nasri und auch Manager Arsène Wenger. Als der FC Arsenal kam, war es also eine offensichtliche Wahl."
Teamkollegin von Saliba zu sein, den sie als Vorbild betrachtet
Zusätzlich zur Verbindung zur Frauenmannschaft macht Almeidas Ankunft sie auch zur Teamkollegin von William Saliba, dem Stamm-Innenverteidiger der französischen Nationalmannschaft und der Herrenmannschaft des FC Arsenal.
„Es fühlt sich großartig an, wir haben uns unterhalten. Er ist ein Spieler, zu dem ich aufschaue und ein Vorbild für mich", sagte Almeida über ihren Abwehrkollegen. „Natürlich bin ich sehr froh, im selben Verein wie er zu sein."
Von Gegnern zu Teamkollegen – gespannt auf den Trubel im Emirates Stadium
Bevor sie zum FC Arsenal kam, verbrachte Almeida fünf Jahre bei Paris Saint-Germain, wo sie an der Seite ehemaliger Gunners wie Amanda Ilestedt und Barbora Votíková spielte. In der Nacht vor ihrer offiziellen Bekanntgabe spielte sie für Paris gegen Eintracht Frankfurt in einem Champions-League-Qualifikationsspiel, wobei Ilestedt damals für die gegnerische Mannschaft spielte.
„Gestern Abend stand ich auf dem Platz und spielte gegen Frankfurt, und ich sah Amanda danach in der Umkleidekabine, hatte aber keine Gelegenheit, mich richtig zu unterhalten", erinnerte sich Almeida. Nun kann sie endlich das Arsenal-Trikot tragen und an der Seite ihrer ehemaligen Gegnerinnen spielen.
Als achte Neuverpflichtung für Arsenal Women in diesem Sommer trägt Almeida die Rückennummer 5 und ist sich ihrer Rolle bewusst: „Ich habe mit der Trainerin Renée Slegers gesprochen, und sie hat mir gesagt, was sie von mir erwartet. Ich bin eine solide Verteidigerin, sehr stark in Zweikämpfen und habe ein gutes Spielverständnis. Ich bin hier, um dem Team zu helfen."
Almeida freut sich auf ihr bevorstehendes Debüt: „Ich weiß, wie verrückt die Atmosphäre im Emirates Stadium ist und wie leidenschaftlich die Fans sind. Ich freue mich darauf, sie kennenzulernen, und hoffe, dass meine Leistung sie zufriedenstellen kann."
Übersetzt von KI.
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