Muani erklärte in einem Interview mit dem Corriere della Sera, dass er sich keine Sorgen wegen der ausbleibenden Tore mache und glaube, dass er mit Kenan Yildiz koexistieren könne.

Nachdem er in den ersten beiden Runden kein Tor erzielt hatte, wird Muani am Sonntagabend im Allianz Stadium gegen den AC Mailand weiterhin Tore suchen. Spalletti lobte den französischen Stürmer nach dem Spiel gegen Frosinone und sagte auch, dass Tore erzielt werden müssen.
"Spalletti hat Recht", sagte Muani, "Wenn wir viele Chancen kreieren, müssen wir sie in Tore ummünzen. Nach diesem Spiel wusste ich selbst, dass wir ausgezeichnete Gelegenheiten hatten."
Muani erklärte auch, warum er zu Juventus Turin zurückgekehrt ist. Er hatte zuvor 10 Tore in 22 Spielen erzielt, und seine erste Amtszeit war sehr erfolgreich: "Die erste Amtszeit war wunderbar: Teamkollegen, Trainerteam, Fans, alles war großartig. Alles war perfekt, und ich fühlte mich wie zu Hause. Noch wichtiger ist, dass ich zurückkam, um die angefangene Arbeit zu beenden."
Der Stürmer erklärte auch, dass er sich keine allzu großen Sorgen wegen der ausbleibenden Tore mache: "Ich weiß, wie die Außenwelt Stürmer bewertet, aber ich mache mir keine Sorgen: Die Teamatmosphäre ist gut, das Spiel ist gut, und es werden immer noch Chancen kreiert. Die Tore werden kommen."
Was die Frage betrifft, ob er mit Yildiz spielen wird? Muani hält es für absolut möglich: "Wenn der Trainer entscheidet, uns beide auf das Feld zu schicken, wird es sicherlich kein Problem geben."
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