Plötzlich ist alles vorbei: Ramy Khedira spielte in diesem Jahr erstmals für Tunesien. Der Spieler von Union Berlin kam in allen drei Gruppenspiele gegen Schweden (1:5), Japan (0:4) und die Niederlande (1:3) zum Einsatz. Weitere Einsätze in der Nationalmannschaft wird es jedoch nicht mehr geben. Nach insgesamt 6 Einsätzen gab Ramy Khedira seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Der Mittelfeldspieler teilte die Entscheidung Bild über seine Agentur mit.

Ramy Khedira sagte: „Nach der Weltmeisterschaft ist es an der Zeit, den Blick in die Zukunft zu richten. Tunesien hat viele junge und talentierte Spieler, die die Fähigkeit besitzen, die Zukunft der Nationalmannschaft zum Erfolg zu führen. Ich glaube, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und den tunesischen Fußball in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben."
Bei der WM hatte Ramy Khedira auf bessere Ergebnisse der Mannschaft gehofft. Tunesien schied früh in der Gruppenphase aus. Trainer Mondher Kebaier wurde nach der Auftaktniederlage gegen Schweden entlassen und später durch Aliou Cissé ersetzt. Cissé trainiert mittlerweile allerdings die Elfenbeinküste.
Ramy Khedira weiter: „Nach reiflicher Überlegung bin ich der Meinung, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um Platz für diesen weiteren Entwicklungsprozess zu schaffen. Ich hoffe, die Mannschaft kann die nötige Ruhe und Kontinuität erhalten, um ihre sportlichen Ziele zu erreichen."
Ramy Khedira ist stolz darauf, den Geburtsort seiner Eltern zu repräsentieren. Die Gelegenheit, an der Weltmeisterschaft teilzunehmen, ermöglichte ihm auch, am größten Sportereignis der Welt dabei zu sein. Ramy Khedira sagte: „Jedes Mal, wenn ich das tunesische Nationaltrikot anziehe und Tunesien auf der internationalen Bühne vertrete, ist das eine große Ehre für mich. Obwohl meine Zeit in der Nationalmannschaft relativ kurz war, bin ich sehr stolz."
Tunesien, das unter Mouine Chaabani ein neues Kapitel aufschlägt, plant nicht mehr mit Ramy Khedira. Er sagte: „Ich gehe mit tiefer Dankbarkeit. Ich wünsche meinen Mitspielern, dem Trainerstab, dem Verband und allen tunesischen Fans für die Zukunft den größtmöglichen sportlichen Erfolg."
Übersetzt von KI.
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