Am 15. August wurde Dante von Bayerns offiziellem Magazin „51“ interviewt und teilte seine Gefühle über das Coaching der Bayern-Amateure.

Dante, Sie sagten 2024 in Nizza, dass Sie immer davon geträumt hätten, eines Tages als Trainer zu Bayern München zurückzukehren. Ist dieser Traum schneller wahr geworden, als Sie erwartet hatten?
Damals war es eher ein Witz. Ich hätte nie gedacht, dass ich zwei Jahre später tatsächlich Trainer werden würde, aber ich bin sehr aufgeregt, voller Tatendrang und sehr dankbar für diese Gelegenheit. Ich möchte meine Spieler entwickeln, und ich werde mein Bestes tun, um das zu erreichen.“
Wie kam es zu Ihrer Rückkehr zum FC Bayern?
Ich kannte Eberl, als ich in Mönchengladbach war. Wir trafen uns vorher und unterhielten uns. Ich erzählte ihm, dass ich Trainer werden wollte und zu diesem Zeitpunkt meine Trainerlizenz machte. Eberl fand das interessant, und dann kontaktierte er mich proaktiv und fragte, ob ich bereit wäre, die Reservemannschaft des FC Bayern zu trainieren, und ich sagte sofort zu.
Wie fühlt es sich an, jetzt wieder an der Säbener Straße zu sein?
Emotional. Viele Erinnerungen kamen hoch, als ich mich daran erinnerte, was wir gemeinsam erreicht haben, was mein Herz erwärmt.
Ihre Rolle ist jetzt anders: Sie sind Trainer, nicht Spieler. Was sind die Unterschiede?
Als Spieler beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst. Als Trainer muss man alle Aspekte beachten: einzelne Spieler, das ganze Team, den Trainerstab, den Verein und das Umfeld. Man denkt ständig: Wer macht was? Welche Botschaft möchte ich den Jungs vermitteln? Welchen Zweck hat jede Trainingseinheit? Passt sie zu meiner Trainerphilosophie? Es gibt so viele Themen, daher ist es sehr wichtig, einen klaren Kopf zu bewahren. Ich lege großen Wert auf Werte, Einstellung und Mentalität, was uns hilft, in die gleiche Richtung zu gehen.
Der Dante, den wir kennen, hat immer ein Lächeln im Gesicht und Musik um sich herum, aber was für ein Mensch ist Dante als Trainer?
Dante ist immer noch Dante, und ich finde es wichtig, authentisch zu sein. Auch unter Druck oder wenn die Dinge nicht wie erwartet laufen, bin ich immer ein positiver Mensch. Aber natürlich muss ich als Trainer Anpassungen vornehmen. Als Spieler isst man vielleicht etwas, hört Musik und entspannt sich nach einem Spiel, aber als Trainer muss man sofort in die Phase der Spielanalyse übergehen: Was haben wir gut gemacht? Was hat uns gefehlt? Worauf wollen wir uns in den nächsten Tagen konzentrieren, um uns zu verbessern? Es gibt immer etwas zu planen, zu organisieren und zu erledigen.
Trainer müssen Fehler korrigieren, Grenzen setzen und manchmal schwierige Entscheidungen treffen. Wie gehen Sie mit solchen Situationen um?
Ich bin ein Trainer, der Spieler motivieren möchte – sei es im Training, bei jeder Übung oder in jedem Spiel. Aber der Kern ist immer die Aufrichtigkeit, und ich möchte meinen Spielern und meinem Umfeld immer die Wahrheit sagen. Wenn zum Beispiel jemand nicht die erforderliche Trainingsintensität aufbringt, werde ich es ihm direkt sagen. Ich lege großen Wert auf Verantwortung und Professionalität.
Warum ist Ihnen Ehrlichkeit so wichtig?
Weil man als Trainer nur ein Gesicht zeigen sollte, eine klare Haltung. Man kann nicht heute das eine, morgen das andere und übermorgen wieder etwas anderes sagen, sonst verliert man das Vertrauen in der Umkleidekabine.
Haben Sie das selbst schon einmal erlebt?
Ich habe gesehen, was passiert, wenn Spieler spüren, dass der Trainer nicht ehrlich ist, wenn er dich nur motiviert, wenn er dich braucht. Für mich ist jeder Spieler wichtig – nicht nur die Startelf oder die 18 Spieler im Kader. Natürlich behandle ich nicht jeden auf die gleiche Weise. Spieler sind unterschiedlich: Manche sind ruhig, manche leidenschaftlich, und ich passe die Art und Weise, wie ich Botschaften übermittle, an die Persönlichkeit jedes Einzelnen an.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Бавария Мюнхен
Данте
Макс Эберль
Все комментарии