Laut dem Journalisten Roberto Morales beabsichtigte Real Madrid nie, 78 Millionen Euro für Rodri zu bieten.

Rodris Zukunft ist zu einem heißen Thema auf dem Transfermarkt geworden. In der Sendung „Tiempo de Juego“ analysierten Moderator Joseba Larrañaga und Gäste die finanziellen Aspekte des Deals, während der Journalist Roberto Morales die Haltung von Real Madrid enthüllte.
Morales erklärte, dass Real Madrid eine klare Angebotsgrenze hat und sich nicht an einem Bieterkrieg beteiligen wird. Er sagte im Radio COPE: „Real Madrid wird nicht mehr als 60 Millionen Euro zahlen.“ Das bedeutet, Real Madrid sieht 60 Millionen Euro als Höchstpreis für den Erwerb des Spielers an.
Im Gegensatz dazu ist das Angebot von FC Barcelona deutlich höher, ein krasser Unterschied zur Strategie von Real Madrid. Die Sendung enthüllte, dass der Vorschlag von FC Barcelona „60 Millionen Euro plus potenzielle leistungsbezogene Boni von 18 Millionen Euro“ beträgt, wobei der Gesamtwert potenziell 78 Millionen Euro erreichen könnte.
Nach Ansicht von Morales ist diese erhebliche finanzielle Lücke der entscheidende Faktor, der darauf hindeutet, dass Rodris Zukunft nicht im Bernabéu zu liegen scheint. Er stellte unmissverständlich fest: „Es ist klar, dass Real Madrid niemals einen Schritt für 78 Millionen Euro unternehmen würde.“ Diese Bemerkungen deuten auch darauf hin, dass Real Madrid zwar an Rodri interessiert sein mag, der Verein jedoch seine Finanzstrategie nicht stören wird, um ihn zu verpflichten.
Übersetzt von KI.
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