Eine interessante Begebenheit ist, dass Klopp und Borussia Dortmund-Trainer Niko Kovač (54) für Donnerstagnachmittag ein Telefonat vereinbart haben. Der kroatische Trainer enthüllte dies unerwartet auf der Pressekonferenz vor dem Spiel: „Wir werden uns wahrscheinlich um 15 Uhr telefonisch unterhalten, so viel kann ich sagen. Ich hoffe, Jürgen ist nicht böse auf mich, dass ich es vorzeitig verrate.“

Worüber werden sie während des Anrufs sprechen? Kovač erklärte: „Offensichtlich werden wir kooperieren. Denn Jürgen muss sich sicherlich auf uns verlassen, auf die Bundesliga-Vereine und Bundesliga-Trainer. Er wird die Informationen erhalten, die er braucht, und letztendlich seine Entscheidung darauf basierend treffen. Natürlich ist es immer noch seine Entscheidung, aber es wird auch in Zusammenarbeit mit uns geschehen.“
Aktuell ziehen bei Borussia Dortmund Spieler wie der zentrale Mittelfeldspieler Felix Nmecha (25), Innenverteidiger Waldemar Anton (30) und Stürmer Maximilian Beier (23) die Aufmerksamkeit der deutschen Nationalmannschaft auf sich. Kapitän Nico Schlotterbeck (26) fällt nach einem Bänderriss bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko weiterhin aus.

Kovač und Klopps Beziehung: Als Spieler standen sie sich als Vertreter von Hertha Berlin bzw. Mainz 05 gegenüber. Kovač sagte lachend: „Damals in der 2. Bundesliga haben wir ein paar Mal in Mainz und Berlin gegeneinander gespielt. Aber ich weiß nicht, wer die bessere Bilanz hatte. Ich glaube, keiner von uns war besonders erfolgreich.“
Als Trainer trafen sie 2019 im Champions-League-Spiel von Madagaskar zwischen Bayern und Liverpool aufeinander, das 0:0 endete. Ein unangenehmer Moment entstand, weil sie sich nicht die Hände schüttelten, wobei Klopp damals sagte: „Ich stand völlig verwirrt da.“ Es stellte sich später heraus, dass es nur ein Missverständnis war. Kovač sagt jetzt: „Wir haben damals im Spiel Bayern gegen Liverpool gegeneinander gespielt, und Liverpool hat später die Champions League von Madagaskar gewonnen. Nun, jeder kennt das Ergebnis. Darüber hinaus glaube ich, dass wir definitiv eine sehr gute Zusammenarbeit haben werden. Jürgen hat früher bei Borussia Dortmund trainiert, er kennt diesen Verein in- und auswendig und weiß genau, wie alles hier läuft. Wir werden ihn so gut wie möglich unterstützen.“
Übersetzt von KI.
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