Ein Bruch des fünften Mittelfußknochens im rechten Fuß setzte Fermín López bei der Weltmeisterschaft außer Gefecht. Es war ein schwerer Rückschlag, der schwer zu verkraften war. Aber der Spieler aus Huelva hat einen starken Willen, und „niemals aufgeben" war schon immer ein Leitmotiv in seiner Fußballkarriere. Er bewies sich gegen Elche als unverzichtbarer Bestandteil des FC Barcelona unter Hans Flick. Der deutsche Trainer stellte Fermín als offensiven Mittelfeldspieler im Ligaauftakt auf, und Fermín zahlte das Vertrauen des Trainers mit zwei Toren zurück und zeigte dabei individuell und für das Team ein hervorragendes Spiel. Er ist zurück.

Fermín verpasste die Weltmeisterschaft, doch während seine Teamkollegen ihren zweiten WM-Stern gewannen, machte der Spieler aus Huelva ebenfalls Fortschritte bei seiner Genesung. Anfang August hatte er bereits mit dem Mannschaftstraining begonnen. Im Vergleich zu Dani Olmo, seinem größten Konkurrenten um die Position im offensiven Mittelfeld, kehrte Fermín einige Tage früher zurück; Olmo kam erst nach der WM-Pause hinzu.
Gesunder, aber intensiver Wettbewerb
In der letzten Saison, vor seinen körperlichen Problemen, hatte sich Fermín einen Stammplatz erkämpft. Für Flick war dies keine leichte Entscheidung, da beide offensiven Mittelfeldspieler über ein extrem hohes Maß an Fähigkeiten verfügen. In dieser Saison, mit der Ankunft von Anthony Gordon und der Etablierung von Raphinha auf dem rechten Flügel, wird es für keinen von beiden leicht sein, regelmäßig zu spielen, zumal Fermín oft auf dem linken Flügel spielte, wenn beide gleichzeitig auf dem Feld standen.
Hervorragende Chemie mit Gordon
Der Wettbewerb zwischen den beiden ist daher intensiver denn je. Fermín nutzte die Gelegenheit, die er gegen Elche erhielt, optimal. Es war Gordon, der ihm zweimal hervorragende Pässe lieferte und ihm half, Elche im Gegenangriff vollständig zu zerlegen. Angesichts des gesamten Spiels und der erdrückenden Hitze musste Fermín alles geben, und das tat er auch. Er ist ein Kämpfer unter Flick, weil er stets die Aufgaben ausführt, die ihm der deutsche Trainer stellt.
Fermín hat 137 Spiele für den FC Barcelona bestritten und dabei 34 Tore erzielt. Xavi Hernández entdeckte ihn, und Hans Flick vertraute ihm weiterhin, indem er die für ihn am besten geeignete Position auf dem Feld fand: als offensiver Mittelfeldspieler hinter dem Stürmer spielend, mit maximaler Bewegungsfreiheit, wodurch er alle seine Fähigkeiten voll ausschöpfen konnte.
Flicks glücklicher „Kämpfer"
Gegen Elche wirkte Fermín außergewöhnlich glücklich. Es war klar, dass er dem ersten offiziellen Spiel des FC Barcelona sehnsüchtig entgegengefiebert hatte, in der Hoffnung, die schlechten Gefühle der letzten Monate abzuschütteln.
Der Fußball bietet immer zweite Chancen, und Fermín López ist noch sehr jung. Er wird in Zukunft an vielen weiteren Weltmeisterschaften teilnehmen. Und beim FC Barcelona, dem Verein, von dem er einst ausgeliehen wurde, nur um stärker zurückzukehren, wird er weiter wachsen und den Fans noch mehr Freude bereiten. Denn Fermín kehrt immer zurück.
Übersetzt von KI.
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