Am 25. August, Pekinger Zeit (MEZ+7), erklärte der spanische Nationaltrainer Luis de la Fuente während der Sendung „25 Horas" des spanischen Nationalradios, dass seine Spieler bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen nach dem WM-Finale „Opfer" gewesen seien. Außerdem habe er nach dem Vorfall Entschuldigungsnachrichten vom argentinischen Trainer Scaloni und einigen argentinischen Spielern erhalten.

Letzte Woche gab die FIFA-Disziplinarkommission die Disziplinarmaßnahmen für die Auseinandersetzungen nach dem Finale bekannt: Für Argentinien wurden Leandro Paredes für 10 Spiele, Nahuel Molina für 7 Spiele, Assistenztrainer Roberto Ayala für 3 Spiele und Thiago Almada für 1 Spiel gesperrt; der spanische Spieler Gavi erhielt ebenfalls eine Sperre von 1 Spiel.
In dem Interview war De la Fuentes Haltung sehr bestimmt. Er betonte, dass solche Vorfälle im Fußball äußerst schädlich seien und öffentlich gemacht werden müssten, um ein Wiederauftreten zu verhindern, da ein solches Verhalten „absolut untragbar und inakzeptabel" sei.

Der spanische Trainer schloss: „Diese Art von Szene sollte nicht vor 2 Milliarden Zuschauern gezeigt werden. Aber das Wichtigste ist, dass unsere Spieler Opfer sind; sie haben nichts mit irgendeinem Konflikt zu tun. Sie sind tatsächlich Opfer dieser Vorfälle und die geschädigte Partei in der ganzen Angelegenheit."
De la Fuente enthüllte, dass er Entschuldigungsnachrichten vom argentinischen Trainer Scaloni und einigen argentinischen Spielern erhalten habe. Er bekräftigte, dass sich solche Situationen zum Wohle des Fußballs niemals wiederholen dürfen und der Fußball jungen Menschen helfen sollte, sich zu „bilden und korrekte Werte zu vermitteln."
Am vergangenen Samstag ehrte Athletic Bilbao vor dem Heimspiel gegen Sevilla in San Mamés de la Fuente, Unai Simón, Laporte und Nico Williams, doch in einigen Bereichen der Tribünen wurde gepfiffen. Der spanische Trainer äußerte sein Bedauern darüber.
Er betonte: „Ich bedauere das sehr, denn meiner Meinung nach ist das sehr wichtig. Ich habe dort 18 Jahre als Spieler von Athletic Bilbao gespielt, was eine außergewöhnliche Leistung ist. Erstens haben die Spieler diese Ehre in ihrem eigenen Verein erworben und wurden Weltmeister, und sie alle sind in der Lezama-Akademie in Bizkaia aufgewachsen. Wenn wir alle Respekt bewahren können, wird es für jeden viel einfacher sein, miteinander auszukommen."
Übersetzt von KI.
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