Gestern erlebte der FC Chelsea ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst verkauften sie Enzo Fernandez für eine höhere Ablösesumme als erwartet an Manchester City. Die Stamford Bridge hatte seinen Startpreis zunächst auf 140 Millionen Euro festgelegt. Trotz der Versuche der Citizens, den Preis zu senken, blieben die Londoner hart. Sie sollten Recht behalten. Manchester City erfüllte schließlich die Forderungen des FC Chelsea und zahlte etwa 146 Millionen Euro für den FIFA-Weltmeister von 2022 aus Argentinien. Währenddessen begann der englische Hauptstadtklub mit der Suche nach einem Ersatz.

In der Endphase blieben nur zwei Optionen übrig: Manu Koné und Lamine Camara. Ersterer war einem Wechsel nach London nicht abgeneigt, doch sein Trainer bei Atalanta Bergamo, Gian Piero Gasperini, machte die Tür zu.
Damit blieb Lamine Camara fast die einzige Option. Obwohl englische Medien berichteten, dass der FC Chelsea auch versucht hatte, sich beim FC Arsenal nach Martín Zubimendi zu erkundigen, führte der FC Chelsea den ganzen gestrigen Tag über Gespräche mit AS Monaco. Nachdem ihr erstes Angebot abgelehnt worden war, intensivierten sie ihren Ansatz mit einem zweiten Vorschlag.
Wie wir bereits mitteilten, hatten sich beide Parteien am späten gestrigen Abend auf über 50 Millionen Euro geeinigt. Alle Signale waren zu diesem Zeitpunkt positiv, und es wurde allgemein erwartet, dass der Deal pünktlich abgeschlossen werden würde. Doch nur wenige Minuten vor Schließung des Transferfensters scheiterte der Deal. Der Spieler, der einen Sechsjahresvertrag unterschreiben sollte, blieb letztendlich bei seinem ursprünglichen Team. Letzte Nacht begann sich die Wut des FC Chelsea zu zeigen. Einige britische Medien spekulierten sogar, dass diese Wendung die Fernandez-Übertragung beeinflussen könnte. Die Blues hielten jedoch an ihrer Zusage fest.
Alle englischen Medien berichteten, dass der FC Chelsea wütend auf den französischen Klub ist.
Der britische „Daily Telegraph" schrieb: „Der FC Chelsea ist wütend, nachdem AS Monaco ein Last-Minute-Abkommen zur Verpflichtung von Mittelfeldspieler Lamine Camara abrupt zurückgezogen hat."
Die „Sun" äußerte eine ähnliche Ansicht: „Die beiden Parteien hatten sich auf einen Deal für das senegalesische Talent geeinigt, doch der FC Chelsea ging letztendlich leer aus und war wütend über die Wendung der Ereignisse. Die Führung des FC Chelsea ist Berichten zufolge schockiert über das, was als extrem unprofessionelles Verhalten des französischen Klubs bezeichnet wurde."
Die „Daily Mail" teilte dieselbe Ansicht und erklärte, dass die Blues das Verhalten von AS Monaco als „extrem unprofessionell" betrachteten. Dieses Scheitern könnte künftig Auswirkungen haben.
Übersetzt von KI.
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