Nach Cabreras Rückkehr aus der Sperrfrist steht Manolo González vor einer angenehmen Herausforderung bei der Wahl seiner Innenverteidiger für das Spiel gegen Sevilla.

Manolo González hat sein erstes, wenn auch erfreuliches, Auswahlproblem dieser Saison. Cabrera kann nach seiner Sperrfrist, die ihn die ersten drei Spieltage kostete, endlich beim Spiel gegen Sevilla in den Kader zurückkehren.
Der Trainer von Espanyol Barcelona sorgte für Überraschung, als er den uruguayischen Innenverteidiger zum Saisonauftakt nicht in die Startelf berief. Cabrera ist eine Säule des Teams und war in der Abwesenheit von Puado sogar Kapitän. Der Spieler war zunächst in den Kader aufgenommen worden, und der Verein hatte keine Verletzungen gemeldet, weshalb es zunächst wie eine taktische Entscheidung aussah – bis der Verein die Sperrfrist bekanntgab.
Der Espanyol-Verteidiger wurde für drei Spiele gesperrt, weil er im März bei einem Spiel gegen Getafe auf einen VAR-Monitor schlug. Espanyol kämpfte gegen die Entscheidung bis zum Ende der vergangenen Saison an und versuchte noch bis zur letzten Sekunde vor dem ersten Spiel der Saison 2024/25 dagegen anzukämpfen, scheiterte aber letztendlich. Cabrera konnte nicht einmal gegen Levante auf der Bank sitzen.
Leandro Cabrera hat seine Sperrfrist, die die Siege gegen Levante und die Niederlagen gegen Real Madrid und Real Sociedad umfasste, nun abgesessen. Daher kann er endlich beim Spiel gegen Sevilla im Kader dabei sein. Bis dahin hatte Manolo González dem Innenverteidiger-Duo Dragan Udrij und Unai Núñez vertraut, die gut spielten, ebenso wie Clément Riédel.
Manolos Dilemma: Núñez, Udrij oder Riédel?
Es ist klar, dass Monchi einen Kader mit vier hochklassigen Innenverteidigern zusammengestellt hat, was den galicischen Trainer vor eine Herausforderung bei der Wahl seiner Startelf stellt. In den letzten Jahren war die größte Sorge von Espanyol Barcelona die anhaltende defensive Anfälligkeit.
Cabreras Rückkehr ist zweifellos ein großer Gewinn für Manolo González. Der Uruguayer ist Vizekapitän, erfahren und eine Säule in der Kabine. Er wird wahrscheinlich direkt wieder in die Startelf rücken, da Cabrera mit seiner robusten Defensive, seinen Offensivfähigkeiten und seiner Torgefahr seit langem einen festen Stammplatz innehat.
In dieser Situation muss der Trainer entscheiden, wer sich in den letzten Wochen das Recht verdient hat, den Spieler mit der Nummer 6 zu begleiten. Unai Núñez ist der Top-Favorit, da er alle drei bisherigen Spiele bestritten hat. Dragan Udrij begleitete ihn im letzten Spiel gegen Real Sociedad, während Riédel mit dem früheren Valencia-Spieler gegen Levante und Real Madrid begann.
Übersetzt von KI.
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