Nach Angaben der niederländischen Zeitung De Telegraaf hat Feyenoord beschlossen, das 37,5-Millionen-Euro-Angebot von Al Ittihad für Anis Moussa abzulehnen und den algerischen Angreifer vorübergehend in Rotterdam zu behalten. Unterdessen hat Al Ittihad sein Interesse dem bosnischen Nationalspieler Esmer Bajraktarević von PSV Eindhoven zugewandt.

Der Bericht besagt, dass Al Ittihad diese Woche aggressiv den Transfer von Moussa verfolgt und Feyenoord ein Angebot von 37,5 Millionen Euro unterbreitet hat. Wäre der Deal zustande gekommen, hätte er einen neuen Vereinsrekord für Feyenoords Transfergebühren aufgestellt. Obwohl das Angebot kaum abzulehnen schien, beschloss die Feyenoord-Führung letztendlich, es nicht anzunehmen.
Al Ittihad, das vor Schließung des saudi-arabischen Transferfensters einen Außenspieler auf der rechten Seite verpflichten möchte, hat seinen Fokus nun auf Bajraktarević verlagert. Quellen aus dem Umfeld des Spielers deuten darauf hin, dass PSV Eindhoven über das Interesse von Al Ittihad Bescheid weiß, und angesichts der Fülle an Außenspielern auf der rechten Seite in ihrem Kader ist der Verein offen dafür, den Verkauf des bosnischen Nationalspielers in Betracht zu ziehen.

Derzeit konkurriert Bajraktarević auf der rechten Seite mit Ivan Perišić, dem Neuzugang Sami Vaisa und Dennis Man. Zuvor stand Dennis Man kurz vor einem Wechsel zu Lazio, doch der italienische Verein zog den Transfer letztendlich nicht durch.
Al Ittihad ist Berichten zufolge bereit, eine beträchtliche Ablösesumme für Bajraktarević zu zahlen. PSV Eindhoven verpflichtete ihn vor anderthalb Jahren für nur 3 Millionen Euro von New England Revolution. Seitdem ist er nie wirklich Stammspieler geworden, hat 43 Spiele für PSV Eindhoven bestritten, dabei 7 Tore erzielt und 5 Vorlagen gegeben.
Sollte Moussa letztendlich im Team bleiben, würde dies sowohl für Feyenoord als auch für den Spieler selbst einen erheblichen finanziellen Verlust bedeuten. Al Ittihad hatte bereits früher in diesem Transferfenster konkrete Schritte für Moussa unternommen, doch zu diesem Zeitpunkt lehnte Feyenoords technischer Direktor Devi Rigaud ein Angebot von fast 30 Millionen Euro ab.
Damals war Feyenoord nicht bereit, innerhalb einer Woche zwei Angreifer zu verkaufen und wollte auch mit einem konkurrenzfähigen Kader in der Champions League antreten.
Der Bericht besagt, dass Moussa, wäre er zu Al Ittihad gewechselt, einen lukrativen Vertrag erhalten hätte, mit einem Gesamteinkommen von über 50 Millionen Euro über fünf Jahre.
Hätte Feyenoord das Angebot von 37,5 Millionen Euro angenommen, hätte dies auch den Vereinsrekord für den höchsten Verkauf gebrochen.
Übersetzt von KI.
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