L'Équipe berichtet, dass Olympique Lyon einen sehr ereignisreichen Sommer hinter sich hat. Nach einer relativ stabilen ersten Transferphase verabschiedete sich das Team zunächst von Schlüsselspieler Malo Gusto, holte dann mehrere Neuzugänge und begann anschließend mit der Vorbereitung auf die Champions-League-Saison. Olympique Lyon schaltete zunächst Sparta Prag in der ersten Runde aus, und dann traf die Mannschaft von Paulo Fonseca auf Fenerbahçe. Im Hinspiel hielten die Spieler dem Druck der Istanbuler Mannschaft stand und holten ein eher ermutigendes Unentschieden aus der Türkei.

Es war jedoch letztendlich das Rückspiel im Groupama-Stadion, das die Champions-League-Hoffnungen von Olympique Lyon zunichtemachte. Die Mannschaft war in der ersten halben Stunde fast völlig wirkungslos und verlor das Spiel letztendlich, sodass sie in dieser Saison nur an der Europa League teilnehmen konnte. Dieses Ergebnis war auf sportlicher Ebene schmerzhaft, finanziell hätte es jedoch eine erhebliche Hilfe bringen können. Neben dem Verkauf von Malick Fofana aufgrund des Verpassens der Champions League muss Olympique Lyon in den nächsten Jahren den Gürtel enger schnallen, obwohl ein Europa-League-Platz zu Beginn der Saison bereits im Budget eingeplant war.
Tatsächlich spart Olympique Lyon weiterhin Kosten. Der Verein steht weiterhin unter der Aufsicht der DNCG, und der Rhône-Club hat im vergangenen Jahr daran gearbeitet, das finanzielle Gleichgewicht wiederherzustellen. Manchmal spiegelt sich diese Anpassung in Details wider.
L'Équipe berichtete heute, dass die Führung von Olympique Lyon es nun vorzieht, die Metro zu nehmen, wenn sie nach Paris reist, insbesondere für Besprechungen. Diese neue Richtlinie gilt auch für Spieler. Als Keito Nakamura diesen Sommer zu Olympique Lyon wechselte, reiste er von Reims mit einem Van statt mit dem Flugzeug an. Dies sparte dem Verein 15.000 Euro; im Gegensatz dazu warteten zwei Flugzeuge auf Malick Fofana, als er nach England reiste.
Nun hat Olympique Lyon auch mehr Partner auf seinen Trikots, und die Scouting-Abteilung des Vereins hat begonnen, sich auf Sekundärmärkte wie die österreichische und portugiesische Liga zu konzentrieren. Die Führung von Olympique Lyon kann nicht mehr mit den Gehältern von Vereinen wie Rennes oder Paris mithalten und kann nur versuchen, ihre Strategie neu anzupassen. Diesen Sommer wurde die Gesamtlohnsumme des Teams von 120 Millionen Euro auf 55 Millionen Euro reduziert.
Um Geld zu beschaffen, kosten Shuttlebusse zum Stadion jetzt 12,50 Euro pro Passagier und Einzelfahrt. Olympique Lyon strebt an, bis 2029 das finanzielle Gleichgewicht zu erreichen, und selbst eine Rückkehr in die Champions League wird die Vereinsführung nicht dazu bringen, die Richtung zu ändern.
Übersetzt von KI.
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