Im Manchester Derby der Premier League stand Schiedsrichter Michael Oliver erneut im Mittelpunkt des Spiels, da mehrere seiner Entscheidungen nach dem Spiel zu hitzigen Diskussionen unter den Fans führten.

In der ersten Halbzeit zeigte Oliver Foden eine direkte Rote Karte und verwies ihn des Feldes, weil dieser Bruno Fernandes als Vergeltung getreten hatte. Die Kontroverse um diese Entscheidung liegt darin, dass Bruno Fernandes vor Fodens Vergeltungsfoul ebenfalls eine aggressive Bewegung in Richtung Foden machte. Mehrere Premier-League-Experten waren der Meinung, dass Bruno Fernandes ebenfalls hätte bestraft werden müssen, aber Oliver zeigte ihm keine Karte.


[Rooney: Fodens Aktion sollte keine Rote Karte sein; es war nur eine emotionale Reaktion]
[O'Hara: Bruno Fernandes hat Foden zuerst getreten; das ist definitiv keine Rote Karte]
[Roy Keane & Richards: Bruno Fernandes hat angefangen; Foden hätte nicht Rot sehen dürfen]
Ein weiterer umstrittener Punkt im Spiel war das Tor von Manchester City. Bevor Haaland traf, stand Enzo Fernández im Abseits, aber Oliver und das VAR-Team waren der Meinung, dass Enzo das Spiel nicht direkt beeinflusste.



In der Nachspielzeit protestierte auch Manchester-United-Verteidiger Maguire bei Oliver und meinte, dass fünf Minuten Nachspielzeit zu kurz seien.

Darüber hinaus berührte Oliver den Ball während des Spiels mehrfach, was die Ballbewegung beeinflusste und ebenfalls zu Beschwerden von Fans führte.
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