In den Augen vieler ist Nasser der ideale Nachfolger von Gianni Infantino als FIFA-Präsident, doch inmitten der jüngsten Turbulenzen hat der Vorsitzende von Paris Saint-Germain ausdrücklich dementiert, sich um das Amt bewerben zu wollen.

Nasser antwortete über seinen Sprecher: „Herr Nasser hat absolut keinen Ehrgeiz, keine Absicht oder kein Interesse an der Position des FIFA-Präsidenten oder den damit verbundenen Medienspekulationen; stattdessen wird er weiterhin still und konstruktiv alle globalen und europäischen Fußballinstitutionen unterstützen.“
Diese Antwort erfolgte als Reaktion auf Berichte von Medien wie Politico und The Daily Telegraph, die behaupteten, Nasser sei der von der UEFA und dem europäischen Fußball stark geförderte Kandidat für das Amt des FIFA-Präsidenten im Jahr 2027. Der Hauptzweck dieses Schritts ist es, Infantinos kürzlich angekündigten Plan zur Gründung einer kommerziellen Gesellschaft unter der FIFA zu kontern – ein Plan, der auf starken Widerstand der UEFA stieß, wobei die UEFA sogar mit einem Boykott der FIFA-Weltmeisterschaft drohte.
Übersetzt von KI.
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