Die Geschäftsführung von Borussia Dortmund bedauerte kürzlich öffentlich, dass die Verhandlungen über den Transfer von Said-Marah zu Borussia Dortmund gescheitert sind. Borussia Dortmund hatte zuvor erklärt, dass der Spieler selbst sehr daran interessiert sei, den Transfer abzuschließen. Der 1. FC Köln hatte jedoch eine andere Sichtweise.

Der Sportdirektor des 1. FC Köln, Thomas Kessler, antwortete am Sonntag in einem Interview mit dem "Goat Podcast": "Ich merke, dass Borussia Dortmund jetzt sehr starke Aussagen dazu macht, also kann ich auch antworten."
"Wir waren tatsächlich in ständigem Austausch mit Borussia Dortmund, aber am Ende wurde der Transfer nicht vollzogen. Ich habe Said nie vor mir sitzen sehen und mir sagen hören: 'Es ist mein absoluter Traum, für Borussia Dortmund zu spielen.'"
Er verriet auch, dass er in den letzten Tagen keine "Traurigkeit" von El Mala aufgrund des gescheiterten Transfers verspürt habe. Kessler sagte: "Gemessen an seiner Leistung und wie er unser Trikot trägt, ist er sehr stolz, ein Spieler des 1. FC Köln zu sein."
Zuvor hatten Borussia Dortmund und der 1. FC Köln wochenlang intensive Verhandlungen über den Transfer dieses Angreifers geführt. Berichten zufolge übertraf das letzte Angebot von Borussia Dortmund, einschließlich Boni, 55 Millionen Euro, doch der 1. FC Köln akzeptierte es letztendlich nicht.
Die Äußerungen von Borussia Dortmund über Marah überraschten den 1. FC Köln.
Am vergangenen Freitag Ortszeit gab Borussia Dortmund offiziell seinen Rückzug aus den Transferverhandlungen mit El Mala bekannt. Kessler enthüllte, dass der Spieler selbst bereits gewusst hatte, dass die Verhandlungen vor der Bekanntgabe des Rückzugs durch Borussia Dortmund keine Einigung erzielen würden.
Thomas Kessler sagte: "Natürlich habe ich mit ihm darüber gesprochen und ihm gesagt, dass wir uns nicht einigen konnten. Das ist normal. Das war eigentlich schon seit mehreren Tagen klar."
Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Cramer, erklärte am Samstag recht direkt, dass El Mala selbst "sehr daran interessiert" sei, die Herausforderung anzunehmen, sich Borussia Dortmund anzuschließen.
Kessler sagte: "Borussia Dortmund hat das sehr öffentlich gehandhabt, also kann ich darauf antworten. Dies ist das Ergebnis einer sehr respektvollen Kommunikation zwischen den beiden Vereinen. Manchmal ist es eben so; beide Seiten können nicht immer einer Meinung sein."
Übersetzt von KI.
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