Laut Cadena SER, zitiert von AS, hat der FC Sevilla ein Angebot aus Saudi-Arabien erhalten, das bereit ist, fast 30 Millionen Euro für die Verpflichtung von Lucien Agoume zu zahlen. Der französische Mittelfeldspieler ist sich jedoch nicht sicher, ob er die Option zum Wechsel annehmen wird, da er befürchtet, dass ein Wechsel in eine weniger wettbewerbsintensive Liga seine persönliche Entwicklung beeinträchtigen könnte.

Der Bericht besagt, dass Agoume diesem Transfer derzeit nicht optimistisch gegenübersteht. Obwohl der Beitritt zur saudi-arabischen Liga höhere Einnahmen mit sich bringen könnte, ist Agoume der Meinung, dass er sich weiterhin in einem Umfeld auf höherem Niveau weiterentwickeln möchte. In der Zwischenzeit hofft der FC Sevilla, den derzeitigen finanziellen Druck des Clubs durch den Verkauf von Agoume zu lindern.
Agoume war in der letzten Saison der einzige verbleibende Mittelfeldspieler im Kader des FC Sevilla und ein Spieler, dem Trainer Luis Garcia Plaza großes Vertrauen entgegenbrachte. Er zeigte in der ersten Runde der neuen Saison gegen Rayo Vallecano eine hervorragende Form.
Der FC Sevilla hatte zuvor 4 Millionen Euro für den Transfer von Agoume gezahlt, zuzüglich der Gebühren aus seiner Leihe vor einem Jahr, und damit letztendlich 90 % der föderalen Registrierungsrechte des Spielers erworben, wobei die restlichen 10 % immer noch Inter Mailand gehören. Der 24-jährige Agoume hat 87 Spiele für den FC Sevilla bestritten und in zweieinhalb Jahren 2 Tore und 7 Vorlagen beigesteuert.
Übersetzt von KI.
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