Der Konflikt zwischen Lazio Rom und seinen Fans verschärft sich. In diesem Sommer verlängerten nur etwa 4.000 Fans ihre Dauerkarten – ein drastischer Rückgang gegenüber 29.918 Verlängerungen im Vorjahr.

Am 16. August wurde dieser Boykott deutlich, als Lazio Rom sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison im Stadio Olimpico bestritt. Beim Coppa-Italia-Spiel gegen Mantova waren nur 5.528 Zuschauer anwesend, darunter über 2.000 Auswärtsfans.
Bemerkenswert ist, dass die Lazio-Fans ihre Unterstützung bei Auswärtsspielen unvermindert zeigen. Trotz des Boykotts der Heimspiele reisen sie weiterhin mit der Mannschaft und bringen ihre Unterstützung für die Spieler auf andere Weise zum Ausdruck – wie durch Protestgesänge gegen Vereinspräsident Lotito.
Einige radikale Fans bezeichnen Lotito mittlerweile offen als „Diktator". Die Proteste beschränken sich nicht mehr auf die Verweigerung von Stadionbesuchen, sondern haben sich auf einen umfassenden Boykott ausgeweitet: Keine Vereinsartikel, keine bezahlten TV-Abos und keine kommerziellen Aktivitäten, die Lotito zugutekommen.
Übersetzt von KI.
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