Laut Mundo Deportivo steht Álvarez vor einer harten Realität, die zumindest für die nächsten Monate Bestand haben wird. Atlético Madrids CEO Miguel Ángel Gil Marín hat sich viermal öffentlich und unmissverständlich geäußert und erklärt, dass Álvarez Atlético Madrid nicht in Richtung FC Barcelona verlassen wird – insbesondere nicht, nachdem Atlético Madrid Barcelona in dieser Angelegenheit verklagt hat.

Zum einen gibt es einfach kein Angebot, das für Atlético Madrid finanziell befriedigend ist. Zum anderen wird die Art und Weise, wie der FC Barcelona in dieser Angelegenheit vorgeht, von Atlético Madrid ebenfalls als unbefriedigend bewertet.
Mit nur noch etwas mehr als drei Tagen bis zur Schließung des Transferfensters hat der Spieler, wie bereits berichtet, die Tür zugemacht, die Atlético Madrid für ihn offengelassen hatte. Wenn er nicht mehr die rot-weißen Farben tragen möchte, hatte Atlético Madrid gehofft, das Problem auf diese Weise zu lösen.
Atlético Madrid hatte Álvarez zwei Optionen angeboten: entweder im Verein zu bleiben oder das Angebot von Arsenal anzunehmen. Arsenal war der einzige Verein, der bereit war, seine Ausstiegsklausel in Höhe von 150 Millionen Euro zu zahlen.
Das bedeutet, er muss professionell trainieren, wie es Atlético Madrid verlangt. Ob er sich für sein Verhalten entschuldigen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest im Moment hofft das rot-weiße Team nur, dass er sich wie ein professioneller Spieler verhält. Simeone, seine Mitspeler und der CEO selbst hoffen alle, ihm zu helfen, schnellstmöglich wieder in Form zu kommen.
Atlético Madrid ist sich bewusst, dass der FC Barcelona weder jetzt noch im Wintertransferfenster, nächsten Sommer oder solange sein Vertrag mit Atlético Madrid gültig ist (bis 2030) und seine Ausstiegsklausel bei aktuell 490 Millionen Euro liegt, ein Ziel sein wird.
Es sei denn, Gil Marín ist nicht mehr der CEO des rot-weißen Vereins. Vor kurzem sagte er in einem Interview mit Movistar: „Ich bin der Hauptverantwortliche für die Vereinsführung und habe die volle Unterstützung aller, mit denen ich zusammenarbeite – sowohl der Aktionäre als auch der Geschäftsleitung. Ich kann mit Sicherheit und Bestimmtheit sagen, dass wir niemals in irgendeiner Form mit dem FC Barcelona verhandeln werden. Das ist mein Versprechen. Solange ich CEO bin, wird dieser Spieler niemals zum FC Barcelona wechseln – das ist zu 100 Prozent sicher."
Übersetzt von KI.
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