TURIN – Spalletti war klar, sogar glasklar, nach dem Unentschieden gegen den AC Mailand: Er wird niemals vom Muani-Zug abspringen. Jetzt nicht, niemals. Zumindest nicht vor dem Ende dieser Saison. Einerseits stimmt es – er kann es einfach nicht, denn diesen Sommer hat er persönlich und beharrlich auf diesen Kandidaten gedrängt, in der Hoffnung, den Verein davon zu überzeugen, ihn zurück nach Juventus Turin zu holen. Noch wichtiger ist, dass er immer noch glaubt, dass dieser Körper den Mittelstürmer beherbergt, den Juventus Turin so dringend braucht. Auch wenn seine bisherige Leistung enttäuschend war, bleibt es wahr.

Gegen den AC Mailand behielt Spalletti ihn die vollen 90 Minuten lang genau im Auge und nutzte jede Unterbrechung, um ihn lautstark zu ermahnen. Es gab harte Kritik, aber auch ein paar väterliche Streicheleinheiten, allesamt während der beiden „Trinkpausen“ von den Kameras eingefangen. Doch im Moment scheint nichts davon funktioniert zu haben.
Der Abend im Allianz Stadium präsentierte ein fast ruhiges EEG. Besonders im Vergleich zu den ersten beiden Spielen der Saison, als Kolo zwar noch nicht getroffen hatte, aber zumindest mehrere Vorlagen, präzise Pässe und beruhigende Offensivstatistiken lieferte.
Übersetzt von KI.
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