Nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund kritisierte FC Villarreal-Verteidiger die umstrittene Elfmeterentscheidung, die das Spiel entschied.

In der 84. Minute, während eines Eckstoßes, gab der italienische Schiedsrichter Simone Sozza einen Elfmeter wegen eines angeblichen Fouls des Verteidigers an Serhou Guirassy, was zu Protesten der FC Villarreal-Spieler führte. Der Verteidiger war der Meinung, dass der Schiedsrichter das vorherige Ziehen durch Guirassy ignorierte und nur seine Reaktion bestrafte.
„Es ist klar, dass wir beide gezogen haben. Es gab sogar einen Moment, in dem ich aufhörte zu ziehen, aber er zog mich weiter", sagte der Verteidiger bei seiner Analyse der umstrittenen Aktion. Zur Frage nach der Elfmeterentscheidung des Schiedsrichters ergänzte er: „Der Schiedsrichter spürte den Druck auf dem Platz und pfiff deshalb Elfmeter."
Der Verteidiger war überzeugt, dass diese Entscheidung das Spielergebnis entscheidend beeinflusste. Der FC Villarreal habe sich bis in die letzten Minuten Chancen bewahrt, das Spiel noch zu gestalten. Er erklärte: „Die Mannschaft hat auf dem Platz gleichberechtigt gespielt. Heute haben wir wegen eines Schiedsrichterfehlers verloren. Wir spielen in der Champions League, es gibt viel Körperkontakt. Das war nur ein Kontakt, bei dem beide Seiten gezogen haben – er mich, ich ihn. Man kann dafür keinen Elfmeter geben. Es ist wirklich schwierig, unter solchen Bedingungen zu spielen."
Der Verteidiger betonte auch die gute Leistung des FC Villarreal und die Wettbewerbsfähigkeit des Teams in intensiven Spielen. Trotz des ungünstigen Ergebnisses sollte dieses Spiel das Vertrauen des Teams für die kommenden Aufgaben stärken. „Heute haben wir bewiesen, dass wir in jedem Stadion bestehen können", fasste er zusammen.
Übersetzt von KI.
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