Laut Bild hat Borussia M'gladbach mit Kapitän Tim Kleindienst über seine Kritik an seinen Teamkollegen nach dem Spiel gesprochen.

Die sportliche Leitung von Borussia M'gladbach sprach zu Beginn des Trainings in dieser Woche mit dem 31-jährigen Stürmer vor dem Spiel gegen Freiburg. Der Verein war mit Kleindiensts Äußerungen zu diesem Zeitpunkt nicht ganz einverstanden.
Borussia M'gladbachs Sportdirektor Rouven Schröder erklärte: „Tims Äußerungen unmittelbar nach dem Spiel können angesichts des Spielverlaufs als emotional beeinflusst verstanden werden. Wie wir alle war er nach dem Schlusspfiff frustriert." Schröder beschrieb Kleindienst als „einen sehr direkten Menschen" und sagte, dass der Kapitän nach dem Abkühlen auch erkannt habe, dass „einige Dinge zu harsch formuliert wurden."
Nach Borussia M'gladbachs 3:4-Heimniederlage gegen Bundesliga-Aufsteiger Elversberg hatte Tim Kleindienst öffentlich die mangelnde Konzentration seiner Teamkollegen kritisiert und deutete deren Nutzung sozialer Medien an. Er sagte damals: „Ich habe nichts mehr zu sagen. Wir haben es vermasselt, und die Dinge gehen definitiv in die falsche Richtung." Borussia M'gladbach war vom Gegner überrannt worden, nachdem sie mit 3:1 geführt hatten.
Borussia M'gladbachs Trainer Daniel Farke sagte: „Ich denke, Tim war zu diesem Zeitpunkt vielleicht etwas emotional und hat zu viel gesagt." Er konnte die Gedanken des Kapitäns aber verstehen: „Aber wir müssen in diese Richtung gehen, konzentriert genug sein, damit wir nach 90 Minuten sagen können, dass wir ein gutes Bundesligaspiel gemacht und drei Punkte geholt haben."
Übersetzt von KI.
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