Laut Marca gab Tchouaméni sein Saisondebüt in der Saison 2026/27 gegen Inter Mailand. Zuvor konnte Mourinho den französischen Nationalspieler, der sich nach der Weltmeisterschaft verletzt hatte und erst kürzlich zu Real Madrid zurückgekehrt ist, nicht einsetzen. Nachdem er in der Saisonvorbereitung und zu Beginn der Ligaspiele nicht berücksichtigt worden war, wurde der defensive Mittelfeldspieler in der Schlussphase des Spiels gegen Inter Mailand eingewechselt, um die Situation zu stabilisieren und einen möglichen Rückstand zu verhindern.

Tchouaméni betrat das Bernabéu und ersetzte Arnold. Aufgrund der Sperren von Güler, Bernardo und Camavinga hatte Mourinho den englischen Spieler im Mittelfeld eingesetzt. Dieses Experiment war erfolglos, und Mourinho brachte daraufhin einen reinen defensiven Mittelfeldspieler aus dem Kader.
Dieses Einsatzmuster wird sich in den nächsten Spielen schrittweise wiederholen. Tchouaméni ist noch nicht bereit für die Startelf, kann aber bereits hilfreich sein, besonders in schwierigen Situationen wie gegen Inter Mailand, wo Real Madrid den Sieg behauptete.
Nach Meinung von Mourinho und dem Trainerstab ist die schrittweise Rückkehr von Tchouaméni die beste Nachricht für das Gleichgewicht des Teams. Zuvor fehlte der Mannschaft ein engagierter Defensivspieler in der Doppelsechs-Position. Bernardo, Valverde und Camavinga haben alle unterschiedliche Stärken und sind alle offensiver ausgerichtet als der ehemalige Monaco-Spieler. Sobald er seine beste Wettkampfform zurückgewinnt, hofft das Team, dass er Stabilität in die Mannschaft bringt.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Tchouaméni in Mourinhos Startelf steht. Mit ihm hat der Trainer vier Spieler mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften zur Verfügung, wenn er die Doppelsechs zusammenstellt, die zum Markenzeichen des Teams geworden ist. Tchouaméni ist defensiv und physisch der stärkste; Bernardo ist der kreativste; Valverde glänzt durch Laufstärke und Intensität; und Camavinga ist die aggressivste Pressing-Option.
Von nun an wird Tchouaméni schrittweise in Mourinhos Startelf integriert. Mourinho hat nun auch Pitaluga als Option, einen Spieler mit großer Reichweite. Güler wird vorerst weiterhin auf einer offensiveren Position spielen, was bedeutet, dass Mourinho nun fünf Optionen hat, um diese Saison zu bewältigen. Derzeit gibt es noch einige Fragen zur Kreativität des Teams, die erst beantwortet werden können, wenn alle verletzten Spieler vollständig genesen sind.
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