Laut Kicker ist der deutsche Torhüter Atubolu, der noch bei SC Freiburg unter Vertrag steht, schon lange unzufrieden mit den Handlungen von Epic Sports.

Der Bericht besagt, dass Berater Atubolu angedeutet hatten, dass er ein Transferziel für Borussia Dortmund, den AC Mailand und Aston Villa werden könnte, wenn deren aktuelle Nummer-eins-Torhüter wechseln würden.
In Dortmund bezieht sich dies auf Gregor Kobel. Obwohl es Gerüchte gab, dass der Schweizer Torhüter im letzten Sommer wechseln würde, haben sich diese Gerüchte vor und während der Saison 2025/26 tatsächlich komplett abgekühlt. Kicker fügte hinzu, dass Atubolu damals tatsächlich in einer "sehr günstigen Position" bei Dortmund gewesen wäre, sollte Kobel unerwartet gehen.
Aber eine solche Situation wird nicht eintreten, da Emiliano Martinez von Aston Villa und Mike Maignan vom AC Mailand ebenfalls bleiben werden. Daher waren die von dem Berater genannten "interessierten" Vereine nie realistische Optionen.
Was kommt also als Nächstes für Atubolu? In Breisgau hat der Torhüter, der unter dem neuen Trainer Jürgen Klopp auf einen Platz in der deutschen Nationalmannschaft hofft, keine Zukunft. Am Ende der letzten Saison, nachdem Atubolu der Vereinsführung seinen Wechselwunsch mitgeteilt und eine Vertragsverlängerung abgelehnt hatte, verpflichtete SC Freiburg sofort Ersatz Mio Backhaus aus Bremen. Backhaus ist mit einer Ablösesumme von 12 Millionen Euro sogar die teuerste Neuverpflichtung in der Vereinsgeschichte geworden.
Atubolus Vertrag mit SC Freiburg läuft bis 2027. Kicker gibt an, dass der Verein bei klarem Interesse eine Ablösesumme zwischen 15 und 20 Millionen Euro fordert. Marseille ist nach dem Transfer von Gerónimo Rulli zu Manchester City ein potenzieller Interessent geworden. Das erste, kürzlich unterbreitete Angebot des französischen Traditionsvereins war jedoch deutlich zu niedrig und wurde abgelehnt. Marseille wird voraussichtlich bald ein zweites Angebot unterbreiten.
Kicker stellte auch fest, dass Premier-League-Verein Bournemouth, Napoli und Juventus Atubolu ebenfalls beobachten, diese drei Vereine jedoch noch kein formelles Angebot unterbreitet haben.
Unterdessen ist Atubolu nach langer Zeit des Einzeltrainings ins Mannschaftstraining des SC Freiburg zurückgekehrt. Da die Ligen in England, Italien und Frankreich am kommenden Wochenende wieder starten, steigt der Zeitdruck weiter, und sowohl Atubolu als auch sein Berater stehen vor dringenderen Entscheidungen.
Übersetzt von KI.
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Noah Atubolu
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