Sechs TV-Reporter: Rodri hätte Real Madrids idealer Neuzugang sein sollen, aber der FC Barcelona gab fast 80 Millionen Euro aus, um ihn zu verpflichten, hauptsächlich um seinen Erzrivalen „abzufangen“. Nach der Alvarez-Transfersaga und der wiederholten Entführung mehrerer Transferziele durch Real Madrid zielte der Schritt von FC Barcelona-Präsident Laporta darauf ab, den besten Spieler der Weltmeisterschaft zu verpflichten, um die Fans für sich zu gewinnen.
Auf taktischer Ebene ist dieser Deal jedoch immer noch umstritten. Obwohl Rodris Stärke unbestreitbar ist, ist er nicht das aktuelle „dringende Bedürfnis“ des FC Barcelona. Derzeit ist das Mittelfeld des FC Barcelona voller Talente, mit Pedri, Gavi, Fermin, Olmo und Jugendakademie-Star Bernal, und die Kaderbreite reicht aus, um eine Verletzungskrise zu bewältigen.
Wenn Rodri hinzukommt, wird dies unweigerlich die Spielzeit junger Spieler wie Bernal verkürzen. Für den FC Barcelona, dessen Mittelfeldreserven bereits relativ üppig sind, ist der praktische Nutzen, eine riesige Summe Geld auszugeben, um einen Spieler zu verpflichten, der nicht dringend benötigt wird, immer noch fraglich.

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