Laut Marca hat der FC Barcelona in der Schlussphase des Sommer-Transferfensters wenig Spielraum für Neuverpflichtungen. Sofern es keine nennenswerten Abgänge oder eine plötzliche Meinungsänderung von Atlético Madrid gibt, wird es keine größeren Neuzugänge mehr geben. Der Verein reserviert bereits Platz für Verstärkungen in der Offensive im Transferfenster im Januar nächsten Jahres.

Flick ist mit der Leistung der Mannschaft in den ersten beiden Runden der La Liga sehr zufrieden. Der FC Barcelona besiegte Elche und Athletic Bilbao nacheinander, schoss in beiden Spielen 7 Tore und kassierte keines. Die Effizienz im Angriff ist besonders bemerkenswert, da der Verein die Offensive trotz der Ausfälle von Lewandowski und Ferran Torres nicht verstärkt hat, obwohl Trainerstab und Vereinsführung eine Verstärkung der Angriffsreihe damals als Priorität betrachteten.
Álvarez, das ursprüngliche Hauptziel für eine Stürmerverstärkung, ist jedoch nicht nachgegeben, und Atlético Madrids Weigerung zu verhandeln vereitelte auch alle Pläne des FC Barcelona. Angesichts der strikten Haltung der Rot-Weißen und der hervorragenden Leistung der Barcelona-Spieler in letzter Zeit hat Raphinha die Position des falschen Neuners übernommen und bereits 3 Tore erzielt, gleichauf mit Fermín López. Der FC Barcelona hat weitere Stürmerverpflichtungen nun gestoppt: Entweder Álvarez kommt, oder es wird kein anderer Stürmer gekauft.
Der FC Barcelona hat die Tür für Winterverstärkungen jedoch offengehalten und könnte im Januar noch eine Nummer 9 verpflichten, abhängig von der Torausbeute des Teams, der Verletzungssituation und den verfügbaren Marktoptionen in den kommenden Monaten.
Genau aus diesem Grund erwartet der FC Barcelona in den letzten Tagen dieses Transferfensters keine größeren Verpflichtungen, da der Verein ausreichend Spielraum unter dem Financial Fairplay bewahren möchte, um im Januar bei Bedarf einen Top-Stürmer verpflichten zu können. In jedem Fall deuten interne Vereinsquellen darauf hin, dass die Bilanzen stimmen. Sollte ein großer Verkauf wie der von Casadó, der voraussichtlich 25 bis 30 Millionen Euro einbringen soll, oder ein Spieler wie Héctor Fort, der auf rund 15 Millionen Euro geschätzt wird, den Verein verlassen, schließt der FC Barcelona eine weitere Verpflichtung nicht aus, sollte Flick dies wünschen.
Die wahrscheinlichste Position für eine Verstärkung ist derzeit die Innenverteidigung. Araújo hat den Verein bereits verlassen, und Álvaro Cortés wird ebenfalls bald gehen. Flick hat aber noch viele Optionen zur Verfügung, darunter Cubarsí, Gerard Martín, Koundé, Christensen und Eric García. In den letzten Tagen haben Flick und Deco besprungen, welche Entscheidungen getroffen werden sollen. In jedem Fall hängt jede Neuverpflichtung davon ab, ob noch ausreichend Spielraum unter dem Financial Fairplay vorhanden ist, um im Januar einen Stürmer zu verpflichten. Die Vereinsführung verfolgt diese Strategie und verschwendet keine Zeit.
Übersetzt von KI.
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