Der Trainer der spanischen Nationalmannschaft, Luis de la Fuente, war kürzlich Gast in der ersten Folge der neuen Sendung „Otra Ronda" von Radio Marca, wo er aktuelle Themen rund um die spanische Mannschaft beleuchtete und einige Gründe für die jüngsten Erfolge der Nationalmannschaft enthüllte. Er sprach auch über Rodris Rückkehr in La Liga, Messis Rücktritt aus der argentinischen Nationalmannschaft und seine Kriterien für die Kaderauswahl.

Einer der meistdiskutierten Namen im Gespräch war Rodri. De la Fuente glaubt, dass seine Rückkehr in La Liga eine gute Nachricht für den spanischen Fußball ist. Der spanische Trainer ordnete den Mittelfeldspieler ohne Zögern auf höchstem Niveau ein: „Rodri ist der Messi des spanischen Fußballs." De la Fuente glaubt, dass sich Rodri an jede Umgebung anpassen kann, weil „er der Beste der Welt auf seiner Position ist", und betonte auch den erheblichen Wert, den die Rückkehr von Topspielern in die heimische Liga für den spanischen Fußball selbst hat.
„Ich bin sehr froh, dass diese Top-Spieler in La Liga bleiben, denn das macht die Liga stärker. Es ermöglicht den besten Spielern der Welt, unseren Spielern, in spanischen Vereinen zu spielen", erklärte er. In diesem Zusammenhang gab er auch zu, dass er hofft, dass andere Nationalspieler, die noch im Ausland spielen, nach Spanien zurückkehren, um ihr Talent weiterhin auf heimischem Boden zu zeigen.
Messi: Ein schwer zu übertreffender Spieler
De la Fuente sprach auch über Messi. Nachdem der Argentinier seine Nationalmannschaftskarriere beendet hatte, würdigte der spanische Trainer seine Leistungen. Er glaubt, dass die Menschen das Gewicht von Messis Karriere noch nicht vollständig erfasst haben.
„Er ist eine Fußballlegende", sagte der Trainer. Er glaubt, dass die Menschen Messis Leistungen erst mit der Zeit wirklich würdigen werden. „Wir werden erkennen, welches Gewicht ein Fußballspieler haben kann, und die Zahlen, die er erreicht hat, werden für niemanden leicht zu überbieten sein", sagte er.
Nach de la Fuentes Ansicht hat Messi auf Vereinsebene noch Potential. „Er wird aufhören, wenn er aufhören will; der Fußball wird ihn nicht zuerst zu Fall bringen", sagte er.
Kontinuität ist ein Schlüsselelement seiner Kaderauswahl
Der Trainer erklärte auch, wie wichtig es für ihn ist, einen Kern von Spielern zu erhalten, die sich kennen und lange zusammengearbeitet haben. Die Nationalmannschaft hat begrenzte Trainingszeiten, daher ist Kontinuität besonders wichtig.
„Unsere Schwierigkeit ist, dass wir nicht viel Zeit haben. Wir haben keine 38 Ligarunden oder zehn Spiele, um Dinge anzupassen, die in der Liga langsam angepasst werden können", erklärte er. Daher glaubt er, dass der Aufbau eines stabilen Teams unerlässlich ist: „Gute Kameradschaft, ein gutes Team, ein starkes ‚Wir-Gefühl' funktionieren besser, schneller, stetiger und nachhaltiger."
De la Fuente betonte jedoch auch, dass Kontinuität nicht auf Kosten der Leistung gehen darf. „Meine einzige Motivation bei der Berufung von Spielern ist der Wettbewerbsaspekt; es gibt keine andere Motivation", versicherte er.
Der Trainer betonte, dass er nicht darauf achtet, aus welchem Verein ein Spieler kommt; seine Entscheidungen hängen nur von den Wettbewerbsbedürfnissen der spanischen Mannschaft und den verschiedenen taktischen Anforderungen ab, die jeder Gegner präsentiert. „Mit guten Menschen zu reisen ist reibungsloser, und mit guten Spielern zu spielen ist wettbewerbsfähiger", schloss er.
Auf die Frage, ob er sich langfristig als Nationaltrainer vorstellen könne, blickte de la Fuente nicht zu weit voraus. „Ich bin sehr kurzsichtig, was Fußball angeht", gab er zu.
Er gab ein Beispiel: Kurz nach dem Gewinn der Europameisterschaft sprach er mit mehreren Spielern. Während sie noch den Titel feierten, fragte ihn ein Spieler, was sie als Nächstes gewinnen könnten. Seine Antwort war direkt: „Konzentrieren wir uns zunächst auf das Spiel im September gegen England."
Er erklärte, dass diese Mentalität auch unter den Spielern existiert und sehr wichtig ist, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. „Sie wollen weiter konkurrieren, weiter Titel gewinnen", betonte er.
Daher richtet de la Fuente seinen Blick bereits auf das nächste Ziel und die Notwendigkeit kontinuierlicher Verbesserung. „Wir werden weiter daran arbeiten, alles besser zu machen, denn es gibt immer Raum für Verbesserungen", sagte er. Er erinnerte auch daran, dass jeder neue Wettbewerb andere Anforderungen an das Team stellt: „Der nächste Wettbewerb wird andere Dinge erfordern und sehr hart sein. Wir werden ein neues Gesicht, eine neue Version zeigen müssen."
De la Fuente und seine einzigartige Philosophie
Im Interview sprach er auch über seine Beziehung zu den Spielern und die Bedeutung, die er der Mannschaftskultur beimisst. De la Fuente definiert dieses Team als Familie und betont, dass Respekt eine notwendige Grundlage für ein reibungsloses Zusammenleben ist.
Er sprach auch über seinen Ansatz bei seiner täglichen Arbeit. Der Trainer ist ein begeisterter Leser und schätzt die Gedanken von Philosophen und Schriftstellern. Er erklärte, dass er diese Ideen nicht direkt kopiert, sondern sie in sein eigenes Leben integriert.
„Besonders wenn sie mir helfen können, in bestimmten Momenten Entscheidungen zu treffen und meinem Leben eine Richtung zu geben", erklärte er. Diese Philosophie hat er auch in den Fußball gebracht: Arbeit, Respekt, Zusammenhalt und Wettbewerbsleistung sind die Grundlagen für dieses Team, das bereits wichtige Titel gewonnen hat und nun seine nächste Version vorbereitet, um weiter voranzukommen.
Übersetzt von KI.
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