Laut „Sport" neigt sich das Transferfenster dem Ende zu, und in den Büros des FC Barcelona herrscht immer noch rege Aktivität. Sportdirektor Deco wird an diesem Dienstag die letzten Positionen im Kader der ersten Mannschaft für die kommende Saison finalisieren, während das Anwaltsteam des Vereins die Details und Dokumente der bereits vereinbarten Deals ausarbeiten wird.

Bei den Neuzugängen braucht der FC Barcelona nach der Verpflichtung von Stürmer Gabriel Jesus noch immer einen linksfüßigen Innenverteidiger. In diesem Zusammenhang scheint sich der junge Spieler Rood van de Ven von Twente durchgesetzt zu haben. Der 18-Jährige ist 1,95 Meter groß, besitzt gute technische Fähigkeiten und hat großes Potenzial. Dieser Transfer wird nicht zu teuer und belastet die Financial-Fair-Play-Regeln des Vereins nicht übermäßig.
Im Gegensatz zu den Vorjahren ist der FC Barcelona am letzten Tag nicht wegen der Spielerregistrierung angespannt. An diesem Dienstag werden die zuletzt verpflichteten Spieler – Livaković und Gabriel Jesus – ihre Registrierung abschließen, und sollte der linksfüßige Innenverteidiger noch kommen, wird auch er registriert.
Bei den Abgängen muss der FC Barcelona noch eine wichtige Angelegenheit klären: die Zukunft von Marc Casadó. Bayer Leverkusen ist derzeit das wahrscheinlichste Ziel, doch auch Real Betis ist in den letzten Stunden in den Wettbewerb um den Spieler eingestiegen. Die Türkei hat ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen, aber der Spieler selbst ist nicht bereit, in einer Liga zu spielen, die weniger wettbewerbsfähig ist als die Top-5-Ligen Europas.
Der FC Barcelona hofft, aus diesem Akademie-Spieler Kapital zu schlagen, doch die genaue Modalität steht noch nicht fest. Es bleibt abzuwarten, ob es sich um einen Verkauf handelt oder ob der FC Barcelona einen Prozentsatz der Spielerrechte behalten wird, ähnlich wie beim Wechsel von Héctor Forts zu Real Sociedad. Der 22-jährige Casadó hat noch erhebliches Entwicklungspotenzial, insbesondere bei einem Klub wie Bayer Leverkusen, der schon immer ein Sprungbrett für Spieler war, um zu größeren Vereinen zu wechseln.

Darüber hinaus muss der FC Barcelona auch die Abgänge von Álvaro Cortés (Antwerpen), Toni Fernández (Venezia) und Guille Fernández (Mallorca) offiziell bekannt geben. Diese jungen Spieler bleiben unter Beobachtung des FC Barcelona, und der Verein behält einige Rechte an ihnen.
Der letzte Tag des Transferfensters wird auch Alvarezs endgültiges Ziel enthüllen. Sofern es nicht in letzter Minute zu einer großen Überraschung kommt, gehört der FC Barcelona nicht mehr zu seinen Optionen, und der Spieler muss entscheiden, ob er bei Atlético Madrid bleibt oder sich mit Arsenal an den Verhandlungstisch setzt.
Der FC Barcelona verfolgt diese Entwicklung genau, da Alvarez nicht vollständig ausgeschlossen wurde. Für dieses Sommerfenster ist es praktisch unmöglich, aber er könnte im Winterfenster eine Option werden. Sollte er zu Arsenal wechseln, ist dieser Weg vollständig versperrt.

Decos Telefon wird heute ununterbrochen klingeln, und es können nicht ausgeschlossen werden, dass unerwartete Deals in letzter Minute abgeschlossen werden. Zum Beispiel hat sich Balde zum Bleiben entschieden, könnte aber trotzdem gehen, wenn beide Seiten sehr attraktive Angebote erhalten.
Beim Spiel gegen Rayo Vallecano wurde einmal mehr deutlich, dass er nur der dritte Linksverteidiger im Kader ist – hinter Xavi Hernández und João Cancelo. Für einen Spieler, der es gewohnt war, Stammspieler beim FC Barcelona zu sein, ist diese Situation ziemlich unbefriedigend.
Übersetzt von KI.
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