Japanischen Medien Sponichi zufolge, die sich auf mehrere deutsche Medien berufen, änderte der japanische Nationalspieler Ritsu Doan nach seiner Ankunft in Saudi-Arabien seine Meinung und flog anschließend zurück zu Eintracht Frankfurt.

Berichten zufolge meldeten am 31. August mehrere deutsche Medien gleichzeitig, dass der Transfer des japanischen Nationalspielers Ritsu Doan (28) von Eintracht Frankfurt zum saudischen Klub Al-Ittihad in letzter Minute scheiterte. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung und anderen Medien lehnte Doan den Transfer selbst ab und entschied sich, in Europa zu bleiben.
Das Kicker-Magazin berichtete über diese dramatische Wendung: „Eintracht Frankfurt und Al-Ittihad hatten sich geeinigt, Details besprochen und Transferverträge ausgehandelt. Alles, was noch fehlte, war Doans persönliche Zustimmung zum Transfer nach Saudi-Arabien, doch der Deal scheiterte in letzter Minute." Laut „Absolut Fussball" änderte Doan nach seiner Ankunft in Saudi-Arabien seine Meinung, lehnte den Transfer ab und bestieg dann einen Flug zurück zu Eintracht Frankfurt.
Frühere Berichte besagten, dass Al-Ittihad eine Ablösesumme von 17 Millionen Euro (ungefähr 3,15 Milliarden Yen) und ein Jahresgehalt von 9 Millionen Euro (ungefähr 1,67 Milliarden Yen) bot, und der Deal scheiterte kurz vor einer endgültigen Einigung.
Übersetzt von KI.
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