Mehrere Medien hatten zuvor bestätigt, dass Al-Ittihad eine Einigung mit Feyenoord über die Verpflichtung von Anis Moussa für 30 Millionen Euro erzielt hatte. Die niederländische Zeitung De Telegraaf bestätigte jedoch, dass Feyenoord sich weigerte, den Deal abzuschließen, mit der Begründung, dass die Offensive des Teams beeinträchtigt werden könnte, wenn der algerische Spieler ginge.

Feyenoord hatte in der Vorwoche bereits den japanischen Stürmer Ayase Ueda an Lille verkauft, was einen Abgang von Anis Moussa noch schwieriger machte.
Das niederländische Sommertransferfenster schloss gestern Abend, Mittwoch, was bedeutet, dass Feyenoord keine Spieler mehr verpflichten kann, um die Lücke zu füllen, die Mousas Abgang hinterlassen hätte.
Feyenoord kann nun nur noch ablösefrei verfügbare Spieler verpflichten, und selbst dann können diese nach Ablauf der Registrierungsfrist nicht in ihren Champions-League-Kader aufgenommen werden.
Feyenoord befürchtet, dass Anis Mousas Abgang die Champions-League-Aussichten des Teams beeinträchtigen würde, zumal sie am kommenden Mittwoch ihr erstes Spiel gegen Barcelona im Spotify Camp Nou bestreiten werden.
Daher muss Al-Ittihad eine alternative Lösung finden, um den gescheiterten Transfer des algerischen Flügelspielers auszugleichen, besonders nachdem sie vor zwei Tagen, am Dienstag, den französischen Flügelspieler Moussa Diaby an Bayer Leverkusen verloren haben.
Erwähnenswert ist, dass Anis Moussa seit seinem Wechsel zu Feyenoord im Sommer 2024 gute Leistungen erbracht hat und 86 Spiele für das Team absolvierte, dabei 26 Tore erzielte und 13 Vorlagen gab.
Übersetzt von KI.
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