Laut SPORT1 erklärte Bayerns Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen in einer Sendung, dass Bayern München mehr Wettbewerb in der Liga braucht.

Dreesen erinnerte sich an eine Anekdote aus Pep Guardiolas Zeit als Trainer, die sich letztendlich als kontraproduktiv erwies.
Dreesen sagte: „Ich erinnere mich noch genau: Als Guardiola noch bei uns war, haben wir 2015 ein Spiel in Augsburg bestritten. Ich weiß nicht mehr, welcher Spieltag das war, aber wir hatten uns bereits für das Champions-League-Halbfinale qualifiziert, und er setzte in Augsburg Nachwuchsspieler ein. Daraufhin haben wir dieses Spiel verloren und sind auch im Halbfinale ausgeschieden."
Dreesen fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Ich glaube nicht, dass man diese Dinge so präzise kalkulieren kann. Ich glaube auch nicht, dass man die Belastungssteuerung so feinjustieren kann, um sicherzustellen, dass die Spieler in entscheidenden Momenten zu 100 Prozent leistungsfähig sind. Wettbewerb ist daher gut für uns; er hilft uns, auf einem höheren Niveau zu spielen."
SPORT1-Reporter Stefan Kumberg sagte: „Wettbewerb macht die Liga dynamischer. Bayern München sollte froh sein, Konkurrenten zu haben. Das macht die Bundesliga als Produkt attraktiver und ermöglicht es uns, höhere Einnahmen aus dem Ausland zu erzielen. Das Problem ist, dass die Meisterschaft oft schon im März oder April entschieden ist."
Übersetzt von KI.
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